Aresing

In Aresing wird am Samstag der Abschluss eines Rekord- und Jubiläumsjahres gefeiert

Nachschlag zum Ferienprogramm

15.09.2022 | Stand 15.09.2022, 19:00 Uhr

Den Imker besuchen – das war nur eine von insgesamt 38 Angeboten, die das Aresinger Ferienprogramm heuer für die Kinder der Gemeinde hatte. Fotos: Gemeinde Aresing

Aresing – Auch wenn die Großen Ferien inzwischen passé sind, gibt es für die Aresinger Kinder noch einen Nachschlag zum Ferienprogramm. Da es nämlich heuer die 20. Ausgabe des Aresinger Ferienprogramms war, wollen die Organisatoren dieses Jubiläum mit einem Abschlussfest entsprechend feiern.

So sind am Sonntag, 18. September, alle Kinder mit Eltern und Großeltern zwischen 14 und 17 Uhr zum Kaufmair-Anwesen eingeladen. Neben einem bunten Programm, unter anderem mit verschiedenen Spielen und Mitmach-Aktionen, werden auch die in den Ferienkursen angefertigten Töpferwaren ausgestellt oder auch die im Rahmen eines dreitägigen Workshops entstandenen Kurzfilme vorgeführt.

Passend zum Jubiläum konnte das Aresinger Ferienprogramm mit einigen Rekordzahlen aufwarten, wie Siegfried Sibinger (SPD) am Montagabend auch im Aresinger Gemeinderat berichtete. So umfasste das Angebot heuer 38 verschiedene Kurse. Insgesamt beteiligten sich mehr als 170 Kinder an den einzelnen Angeboten und auch die knapp 800 Kursanmeldungen bedeuteten eine neue Bestmarke. Rekordhalter war der Besuch bei der Feuerwehr mit 70 Kindern. Aber auch die anderen Kurse waren sehr gefragt, so dass zu den eigentlichen Angeboten kurzerhand 17 Zusatztermine angeboten wurden, um möglichst vielen Kindern eine Teilnahme ermöglichen zu können.

Auch Bürgermeister Klaus Angermeier (CSU) war voll des Lobes für das Aresinger Ferienprogramm und dankte allen daran Beteiligten im Namen der Gemeinde. Angermeier erwähnte auch, dass mit Johanna Endres – die sich sogar Urlaub nehme, um Ferienpasskurse anbieten zu können –, Maria Endres und Siegfried Sibinger noch drei Organisatoren der ersten Stunde mit dabei seien. Sibinger, von Beruf Fachinformatiker, hatte sogar vor ein paar Jahren eine eigene Website für den Ferienpass programmiert, damit die Anmeldungen online laufen können. Auf Papier, meinte Sibinger nun, wäre der diesjährige Ansturm der Ferienkinder kaum mehr zu bewältigen gewesen.

kx/bdh