Vohburg

Die Geschichte der einen Kerze, die „Liebe“ heißt

04.12.2022 | Stand 18.09.2023, 21:03 Uhr

Leni und ihr Team um Sarah Werther und Christa Thurner war beim Gottesdienst mit Pfarrer Christoph Schürmann dabei. Dieser erzählte schließlich eine Geschichte zu Advent und den Kerzen. Foto: Bauer

Mehr als 40 Besucher beiderlei Konfessionen, darunter die Hälfte Kinder im Vor- und Grundschulalter, konnten der evangelische Pfarrer Christoph Schürmann und die Handpuppe Leni am 1. Adventssonntag im Gottesdienst in der Jesuskirche begrüßen. Norbert Gerischer und sein Sohn Johannes umrahmten ihn musikalisch mit Gitarrenklängen. Zunächst wurde der Altar hergerichtet.

Aus dem Publikum hatte Leni Kinder eingeladen, ein Kreuz, eine Kinderbibel, Blumen und eine Kerze nach vorne zu bringen. Die Kinder dürfen sich vorne zu Leni setzen. Hinter Leni steht das Team um Sarah Werther und Christa Thurner. Leni möchte mehr von Advent, dem Kranz und den Kerzen wissen und fragt Pfarrer Schürmann. Die Kinder dürfen dem Pfarrer bei den Antworten helfen. Und der erzählt eine passende Geschichte zu den vier Kerzen. Da waren die drei Kerzen mit den Namen „Glaube“, „Hoffnung“ und „Frieden“. Aber es fehlte die vierte Kerze. Da gab es zwar eine alte, schmutzige Kerze, die in der Ecke lag und gar nicht mehr brennen wollte. Sie hieß: „Liebe“. Mit viel gutem Zureden wurde sie schließlich doch die vierte Kerze. Leni verteilte anschließend auch für jedes Kind eine Kerze, die am Altar vorne angezündet werden durfte. Und noch etwas haben Leni und Pfarrer Christoph Schürmann mitgebracht. Für jedes Kind gab es einen Schokoladennikolaus. Da strahlen Kinderaugen!