Dienstag, 24. Januar 2017 |

 

 

Ingolstadt: Aus dem Leben eines Zerrissenen

Aus dem Leben eines Zerrissenen

Ingolstadt (DK) Die wohl beste Beschreibung von Falco hat Falco selbst geliefert: "Er war Superstar, er war populär, er war so exaltiert, because er hatte Flair. Er war ein Virtuose, war ein Rockidol", heißt es in "Rock Me Amadeus", dem größten Hit des österreichischen Popstars. An diesen Vorgaben muss sich auch messen lassen, wer Falco auf der Bühne darstellt. In "Falco - das Musical" ist das Alexander Kerbst, und der ist durchaus virtuos, gibt einigermaßen überzeugend den Superstar, verbreitet auch Flair - aber die Exaltiertheit eines Falco, die hat er nicht. Die kann man offenbar auch nicht lernen. Als Falco muss man geboren werden.
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München: Drei Mimen und 240 Liter Theaterblut

Drei Mimen und 240 Liter Theaterblut

München (DK) Wer Shakespeares Tragödie über den Gerechtigkeitssucher und "Sein oder Nichtsein"-Zweifler in der Originalfassung und in intellektueller Regie erleben will, der kann sich diese Neuinszenierung sparen. Wer freilich keine Scheu vor trivialem Theaterspiel mit aufgesetztem Pathos und Theaterblut-Orgien hat, der wird hier innerhalb von zweieinhalb Stunden auf dem Niveau von seichten Krimis unterhalten.
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Augsburg: Den Dichter feiern ohne Großes Haus

Den Dichter feiern ohne Großes Haus

Augsburg (DK) Geschlechterrollen, Menschen auf der Flucht - das diesjährige Brechtfestival nimmt sich der globalen Probleme an. Dementsprechend lautet das Motto vom 3. bis 12. März: "Ändere die Welt, sie braucht es."
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Lola Montez' Schwester auf Tour

München (DK) Man kennt sie aus dem Fernsehen, sie hat mehrere Vollweib-Ratgeber veröffentlicht, einen Abstecher unter die Modeschöpfer gewagt und seit einiger Zeit auf Mallorca, wo sie mit ihrem Lebensgefährten, dem Fotografen José Campos, lebt, ein Atelier eingerichtet. In zwei Ausstellungen hat sie ihre expressiven Werke bereits gezeigt. Christine Neubauer (54) ist eine vielbeschäftigte Frau. Derzeit tourt sie mit der Bairischen Komödie Wasserburg und dem Stück "Die spanische Gräfin" durch Bayern und macht am Freitag, 27. Januar, in  Eichstätt Station.
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Moers Festival

Can-Schlagzeuger Jaki Liebezeit ist tot - Band wurde international als Krautrock-Vertreter bekannt

Köln (AFP) Der Schlagzeuger der international als Krautrock-Band bekannt gewordenen Kölner Band Can, Jaki Liebezeit, ist tot. Liebezeit starb am Sonntag im Alter von 78 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung, wie die Gruppe auf ihrer Facebookseite mitteilte. Er sei friedlich eingeschlafen.
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Ingolstadt: Gala, äh, in Ingoldings

Gala, äh, in Ingoldings

Ingolstadt (DK) Horst Seehofer weilt in München und verleiht die Bayerischen Filmpreise. Aber weit gefehlt. Das sei nur sein Double, erklärt munter der wahre Horst Seehofer, den es natürlich in seine Heimat gezogen hat, nach Ingolstadt. Um bei der Watschenbaum-Gala dabei zu sein. Der Mann grinst und gluckst selbstgefällig, trägt Jägerkluft und ist unheimlich zufrieden mit sich, besonders wenn er die Kanzlerin oder den Markus Söder piesacken kann.
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Kleidertauschparty im MKK

Tausch-Rausch im Museum

Ingolstadt (DK) Es stehen bereits viele Tauschlustige in den Startlöchern, als am Samstag pünktlich um 19 Uhr im Museum für Konkrete Kunst (MKK) die zweite Kleidertauschparty eröffnet wird.
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Grigorij Rasputin Suleiman

Neuburg (DK) Franz Schuberts Musik zu spielen ist fast immer eine heikle Gratwanderung. Die Melodien sind so überwältigend schön und einfach, dass sie fast wie muntere Volkslieder klingen. Und sie sind doch ganz anders: Ihre Schönheit ist nur Oberfläche, dahinter lauern Katastrophen, unglückliche Liebe, Schmerzen, Niederlagen, Todesverlangen.
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Nürnberg: Nürnberg will mit Speer und Dürer punkten

Nürnberg will mit Speer und Dürer punkten

Nürnberg (DK) Mut für neue Aufgaben: Unter diese Überschrift hat die Direktorin der städtischen Museen in Nürnberg, Ingrid Bierer, das neue Museumsjahr gestellt. Dieses zuversichtliche Motto habe viel mit der Bewerbung der Frankenmetropole zur Kulturhauptstadt 2025 zu tun.
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Bayerischer Filmpreis 2017

„Willkommen bei den Hartmanns“ und „Toni Erdmann“ gewinnen doppelt

München (dpa) Die Flüchtlingskomödie „Willkommen bei den Hartmanns“ hat den Produzentenpreis des Bayerischen Filmpreises gewonnen. Der Film greife „das in Deutschland allgegenwärtige Flüchtlingsthema temporeich und humorvoll, immer aber auch mit einem kritischen Blick“ auf, teilte die Jury am Freitag vorab in München mit.
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Glückliche Musik

Ingolstadt (DK) Eigentlich ist der 86-jährige Chris Barber längst noch kein Fall fürs Museum. Außer, wenn er mit seiner Band im Museum mobile gastiert. Der Leiter des Audi-Forums, Stephan Öri, hat nachgezählt: Am Donnerstagabend steht der Posaunist mit seiner Big Chris Barber Band zum siebten Mal hier auf dem Podium.
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