Sarrazin schafft sich ab
Frankfurt/Berlin (DK) Thilo Sarrazin ist zu weit gegangen. Mit seiner Argumentation gegen Ausländer und Ausführungen über ein angebliches Juden-Gen hat der Polit-Provokateur den Bogen überspannt. Die Bundesbank sieht ihren Ruf beschädigt und will ihr Vorstandsmitglied Sarrazin lieber heute als morgen loswerden – ein einmaliger Vorgang in der Geschichte der Zentralbank.
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"Extreme Preisschwankungen"
Berlin (DK) Gerd Sonnleitner blickt skeptisch in die Zukunft: "Wir werden es mit extremen Ertrags- und Qualitätsschwankungen zu tun haben", sagt der Präsident des Deutschen Bauernverbandes mit Blick auf die Getreideernten. 2010 bezeichnet er im Gespräch mit dem DONAUKURIER als "ausgesprochen schwieriges Jahr" für die Landwirte.
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CSU hofft auf rasche Steuererleichterungen
Die geplanten Steuererleichterungen sollen nach dem Willen der CSU im Bundestag möglichst rasch kommen und für Unternehmen eine Entlastung bedeuten. Allerdings gebe es nur wenig Entlastungsspielraum, schränkte Landesgruppenchef Friedrich ein.
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SPD kämpft für fränkischen Meerrettich
Frankens SPD kämpft für fränkischen Meerrettich – und will deshalb in Brüssel eine offizielle Umbenennung der Herkunftsangaben "Bayerischer Meerrettich" und "Bayerischer Kren" erreichen. "Hundert Prozent des in Bayern hergestellten Meerrettichs kommen aus Mittel- beziehungsweise Oberfranken", erklärte die SPD-Kommunalexpertin Helga Schmitt-Bussinger am Mittwoch. "Alle 99 Hersteller, die die geschützte geografische Angabe "Bayerischer Meerrettich oder Bayerischer Kren g.g.A." nutzen und in das Kontrollsystem aufgenommen sind, stammen aus Franken."
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