Sonntag, 14.03.2010 |

 

Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen haben knapp 30 Millionen Kolumbianer ein neues Parlament gewählt. Derzeit haben die rechtsgerichteten Parteien, die Präsident Alvaro Uribe unterstützen, rund 60 Prozent der Sitze. Umfragen zufolge dürfte sich daran auch nicht viel ändern. Das Foto zeigt Uribe bei der Stimmabgabe in Bogotá.

Wahlen in Kolumbien von 440.000 Sicherheitskräften bewacht

Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen haben knapp 30 Millionen Kolumbianer ein neues Parlament gewählt. Zwischen Kandidaten und rechtsgerichteten Paramilitärs soll es Absprachen gegeben haben. weiter...

 

 

 

 

Die Versetzung des Brigadegenerals Henning Hars in den einstweiligen Ruhestand durch Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) ist in der Opposition auf Kritik gestoßen.

Weiter Kritik an Versetzung von General Hars in Ruhestand

Die Versetzung des Brigadegenerals Henning Hars in den einstweiligen Ruhestand durch Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) ist in der Opposition auf Kritik gestoßen. weiter...

 

 

 

Die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth hält nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen eine Koalition mit der CDU für möglich. Ausgeschlossen ist nach den Worten der Grünen-Chefin in Nordrhein-Westfalen jedoch ein Bündnis mit CDU und FDP.

Roth hält in NRW Koalition mit der CDU für möglich

Die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth hält nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen eine Koalition mit der CDU für möglich. Ausgeschlossen ist nach den Worten der Grünen-Chefin in Nordrhein-Westfalen jedoch ein Bündnis mit CDU und FDP. weiter...

 

 

 

Die Kopfpauschale im Gesundheitswesen soll nach dem Willen von Bundegesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) nur schrittweise eingeführt werden. "Niemand darf überfordert werden", schrieb der FDP-Politiker in einem Gastbeitrag für "Bild am Sonntag".

Rösler kündigt "behutsame" Umstellung auf Kopfpauschale an

Die Kopfpauschale im Gesundheitswesen soll nach dem Willen von Bundegesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) nur schrittweise eingeführt werden. "Niemand darf überfordert werden", schrieb der FDP-Politiker in einem Gastbeitrag für "Bild am Sonntag". weiter...

 

 

 

Mit einem fiktiven Fernsehbericht über einen angeblich neuen Einmarsch russischer Truppen hat ein georgischer Sender Panik ausgelöst. Der Privatsender Imedi hatte gemeldet, russische Panzer seien auf dem Weg in die Hauptstadt Tiflis. Die Opposition warf der Regierung vor, den von einem Verbündeten von Präsident Michail Saakaschwili betriebenen Sender zu missbrauchen, um ihre Kritiker in Misskredit zu bringen. Das Foto zeigt aufgebrachte Anhänger der georgischen Opposition in Tiflis.

Panik in Georgien nach Falschmeldung über russische Invasion

Mit einem fiktiven Fernsehbericht über einen angeblich neuen Einmarsch russischer Truppen hat ein georgischer Sender Panik ausgelöst. Der Privatsender Imedi hatte gemeldet, russische Panzer seien auf dem Weg in die Hauptstadt Tiflis. weiter...

 

 

 

Zweieinhalb Monate vor der Präsidentschaftswahl wird in Kolumbien heute ein neues Parlament gewählt. Die rechtsgerichteten Parteien, die Präsident Alvaro Uribe (Archivfoto) unterstützen, haben rund 60 Prozent der Sitze. Daran dürfte sich auch nicht viel ändern.

Kolumbianer wählen neues Parlament

Zweieinhalb Monate vor der Präsidentschaftswahl wird in Kolumbien heute ein neues Parlament gewählt. Die rechtsgerichteten Parteien, die Präsident Alvaro Uribe unterstützen, haben rund 60 Prozent der Sitze. Daran dürfte sich auch nicht viel ändern. weiter...

 

 

 

Ein Selbstmordattentäter hat im Nordwesten Pakistans mindestens zehn Menschen mit in den Tod gerissen. 37 weitere wurden nach Polizeiangaben verletzt, als sich der Attentäter in Mingora im Swat-Tal in die Luft sprengte.

Mindestens zehn Tote bei Anschlag im Nordwesten Pakistans

Ein Selbstmordattentäter hat im Nordwesten Pakistans mindestens zehn Menschen mit in den Tod gerissen. 37 weitere wurden nach Polizeiangaben verletzt, als sich der Attentäter in Mingora im Swat-Tal in die Luft sprengte. weiter...

 

 

 

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) will das geplante Atommüll-Endlager Gorleben offenbar weiter erkunden lassen. Für die Erkundung soll das alte Bergrecht gelten und nicht das Atomrecht, das eine breitere Bürgerbeteiligung vorsieht. Das Archivfoto zeigt Castor-Behälter im Atommüll-Zwischenlager Gorleben.

Röttgen will Gorleben weiter als Atommüll-Endlager erkunden

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) will das geplante Atommüll-Endlager Gorleben offenbar weiter erkunden lassen. Für die Erkundung soll das alte Bergrecht gelten und nicht das Atomrecht, das eine breitere Bürgerbeteiligung vorsieht. weiter...

 

 

 

Im Streit um die Vergabe eines Milliardenauftrags für US-Tankflugzeuge hat das Verteidigungsministerium in Washington Protektionismus-Vorwürfe zurückgewiesen: Es gebe "keinen Protektionismus". (Archivbild)

USA weisen Kritik wegen EADS-Rückzug zurück

Im Streit um die Vergabe eines Milliardenauftrags für US-Tankflugzeuge hat das Verteidigungsministerium in Washington Protektionismus-Vorwürfe zurückgewiesen: Es gebe "keinen Protektionismus". weiter...

 

 

 

Ein derzeit im Jemen inhaftiertes mutmaßliches Mitglied des Terrornetzwerks El Kaida hat jahrelang in einer US-Atomanlage gearbeitet. Charif Mobaïli hatte die nötige Zulassung der Bundesbehörden und wurde niemals als "Risikoperson" eingestuft. (Archivbild eines Behälters für Brennelemente)

Mutmaßliches El-Kaida-Mitglied arbeitete in US-Atomanlagen

Ein derzeit im Jemen inhaftiertes mutmaßliches Mitglied des Terrornetzwerks El Kaida hat jahrelang in einer US-Atomanlage gearbeitet. Charif Mobaïli hatte die nötige Zulassung der Bundesbehörden und wurde niemals als "Risikoperson" eingestuft. weiter...

 

 

 

ANIMATION: Staatsdefizit

Papandreou bedankt sich für internationale Unterstützung

Griechenlands Regierungschef Giorgos Papandreou hat sich für die Unterstützung im Kampf gegen Spekulationsgeschäfte bedankt. Die internationalen Partner hätten erkannt, dass Griechenland im Kampf gegen Spekulanten nicht allein gelassen werden könne. weiter...

 

 

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