Sonntag, 30. April 2017
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Audi-Chef Rupert Stadler im DK-Gespräch.
Ingolstadt

"Ich bin ein Kämpfer"

Ingolstadt (DK) Diesel-Skandal, China-Ärger, Elektromobilität: An Herausforderungen mangelt es dem Ingolstädter Autobauer Audi derzeit nicht.

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) kommt am Donnerstag in Frankfurt am Main zu Beratungen über seine Geldpolitik zusammen. Vor der zweiten Runde der französischen Präsidentenwahl gilt eine Änderung der Niedrigzinspolitik als unwahrscheinlich. EZB-Rat tagt am Donnerstag

EZB-Rat berät in Frankfurt über Geldpolitik

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) kommt am Donnerstag in Frankfurt am Main zu Beratungen über seine Geldpolitik zusammen. Vor der zweiten Runde der französischen Präsidentenwahl gilt eine Änderung der Niedrigzinspolitik als unwahrscheinlich.

US-Präsident Donald Trump hat seine Drohungen zum Nafta-Freihandelsabkommen mit Kanada und Mexiko abgemildert. Trump willigte ein, den Vertrag vorerst nicht aufzukündigen, sondern zügig mit den Nachbarländern neu über das Abkommen zu verhandeln. US-Präsident Donald Trump mildert seine Drohungen zum Nordamerikanischen Freihandelsabkommen Nafta ab

Trump willigt in Neuverhandlungen über Nafta ein

US-Präsident Donald Trump hat seine Drohungen zum Nafta-Freihandelsabkommen mit Kanada und Mexiko abgemildert. Trump willigte ein, den Vertrag vorerst nicht aufzukündigen, sondern zügig mit den Nachbarländern neu über das Abkommen zu verhandeln.

Dietfurt: Herausforderung "Industrie 4.0"
Dietfurt

Herausforderung "Industrie 4.0"

Dietfurt (DK) Unter dem Schlagwort "Industrie 4.0" läuft eine der größten Umwälzungen im produzierenden Gewerbe. Getrieben wird sie vor allem von der Automobilbranche. Sie trifft aber auch Zulieferbetriebe wie etwa den Werkzeug- und Formenbau, wie auf einer Tagung in Dietfurt deutlich wurde.

Audi-Chef Rupert Stadler im DK-Gespräch

''Panikmache ist der falsche Ratgeber''

Ingolstadt (DK) Es sind turbulente Zeiten für die Autoindustrie. Auch Audi ist mit Digitalisierung und Elektromobilität im Umbruch. Im Gespräch mit DK-Chefredakteur Stefan König sprach Audi-Vorstandsvorsitzender Rupert Stadler über diese Themen. Stadler kam direkt mit dem Flieger aus Wolfsburg. Nach der Landung in Manching kam der Audi-Chef auf die Bühne beim DONAUKURIER.

Herr: "Der Schaden ist enorm"
Herr

"Der Schaden ist enorm"

Berlin (DK) Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbands, spricht im Interview über die Folgen der Frostnächte.

Es läuft rund

Berlin (DK) Kräftiges Wachstum, dazu die Aussicht auf Beschäftigungsrekorde: Die Bundesregierung hat gestern ihre Frühjahrsprognose vorgelegt. "Die deutsche Wirtschaft wächst solide und bleibt auf Wachstumskurs", erklärte Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) gestern.

Vom Staat gefördert

Berlin (AFP) Mieter sollen künftig von Solaranlagen oder Blockheizkraftwerken ihrer Wohnhäuser profitieren können. Das Kabinett beschloss gestern, einen Mieterstromzuschlag einzuführen. So kann es sich für einen Vermieter rechnen, eine Solaranlage auf dem Dach zu installieren und den Strom an seine Mieter zu liefern, erläuterte Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD).

Roth: "Wir kriegen jetzt die Kündigung. Alle!"

Insolvenzplan für Wöhrl AG abgesegnet - Zweites Votum zu Tochterfirma

Nürnberg (dpa/lby) Im Ringen um die Rettung der Modehauskette Wöhrl hat der Enkel des Firmengründers, Christian Greiner, eine wichtige Hürde genommen: Die Gläubigerversammlung hat sich am Mittwoch einstimmig für dessen Insolvenzplan für die Muttergesellschaft Wöhrl AG ausgesprochen, wie ein Unternehmenssprecher bestätigte. Nun stehe allerdings das zweite Votum zur Tochter Rudolf Wöhrl & Co KG, die ein eigenes Verfahren habe.

Der Kurzbotschaftendienst Twitter erzielt weiterhin nur schwache Umsätze. Die Einnahmen des seit seiner Gründung vor zehn Jahren defizitären US-Unternehmens lagen im ersten Quartal bei 548 Millionen Dollar und sanken damit gegenüber dem Vorjahreszeitraum um acht Prozent. Allerdings waren die Zahlen nicht ganz so schlecht, wie von den Analysten erwartet. Die Geschäftsergebnisse von Twitter bleiben schwach

Twitters Geschäftsergebnisse bleiben schwach

Der Kurzbotschaftendienst Twitter erzielt weiterhin nur schwache Umsätze. Die Einnahmen des seit seiner Gründung vor zehn Jahren defizitären US-Unternehmens sanken gegenüber dem Vorjahreszeitraum um acht Prozent.

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