Montag, 15.03.2010 |
Die Gläubiger von Karstadt werden wahrscheinlich Ende April oder Anfang Mai über die Zukunft der insolventen Kaufhauskette entscheiden. Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg reichte am Montag beim Amtsgericht Essen den Insolvenzplan ein, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Nun werde der Rechtspfleger den Termin festlegen, an dem die Gläubiger über das weitere Verfahren abstimmen. Dieser Termin werde in vier bis sechs Wochen stattfinden. (Archivbild)

Karstadt-Gläubiger stimmen in vier bis sechs Wochen ab

Die Karstadt- Gläubiger werden wahrscheinlich Ende April oder Anfang Mai über die Zukunft der Kaufhauskette entscheiden. Für Karstadt gibt es nach Angaben des Insolvenzverwalters sechs Interessenten - bis Ende April soll ein Käufer gefunden werden. weiter...

 

 


 

 

 

Die Partei von US-Präsident Barack Obama hat im US-Senat einen neuen Vorstoß für eine Reform der Finanzmärkte gestartet. Der demokratische Senator Chris Dodd stellte in Washington einen Entwurf vor, der eine neue Behörde zum Schutz von Kunden, eine Beschränkung riskanter Investment-Produkte und eine effektivere Kontrolle von Finanzunternehmen vorsieht. Damit solle eine neue Finanzkrise vermieden werden.

Demokraten im US-Senat bereiten Finanzmarktreform vor

Die Partei von US-Präsident Barack Obama hat im US-Senat einen neuen Vorstoß für eine Reform der Finanzmärkte gestartet. Nach den Vorstellungen der Demokraten soll so eine neue Finanzkrise vermieden werden. weiter...

 

 

 

Nach dem Aufsehen erregenden Zwischenfall mit einem Toyota Prius auf einem Highway in den USA tappen die Sicherheitsbehörden weiter im Dunkeln. Der Fahrer hatte angegeben, sein Gaspedal habe geklemmt. Der 61-Jährige hatte seinen Wagen in Kalifornien nur mithilfe einer Polizeistreife stoppen können (im Bild).

Untersuchung zu Vorfall mit Toyota Prius ohne Ergebnis

Nach dem Aufsehen erregenden Zwischenfall mit einem Toyota Prius auf einem Highway in den USA tappen die Sicherheitsbehörden weiter im Dunkeln. Der Fahrer hatte angegeben, sein Gaspedal habe geklemmt. weiter...

 

 

 

Vor einer entscheidenden Sitzung von EU-Abgeordneten zur Lebensmittelkennzeichnung hat sich die Industrie noch einmal energisch gegen Angaben in Ampelfarben ausgesprochen. Zu der Initiative haben sich große Hersteller wie Kraft, Nestlé, Unilever, Mars und Coca-Cola sowie die Handelsgruppe Metro zusammengeschlossen. (Archivfoto)

Lebensmittelhersteller wehren sich gegen Ampel-Kennzeichnung

Vor einer entscheidenden Sitzung von EU-Abgeordneten zur Lebensmittelkennzeichnung hat sich die Industrie noch einmal energisch gegen Angaben in Ampelfarben ausgesprochen. weiter...

 

 

 

Das Bundesministerium für Verbraucherschutz hat die Deutsche Bahn kritisiert: Es sei "nicht akzeptabel", die Bedienzuschläge für den Fahrkartenkauf am Schalter auszuweiten, kritisierte die Parlamentarische Staatssekretärin Julia Klöckner (CDU).

Verbraucherschutzministerium kritisiert Deutsche Bahn

Die Verbraucherfreundlichkeit bei der Deutschen Bahn ist nach Ansicht des Verbraucherschutzministeriums nicht ausreichend. Ein Sprecher der Bahn wies die Kritik des Verbraucherschutzministeriums zurück. weiter...

 

 

 

Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS rechnet damit, seinen Militär-Airbus A400M in den kommenden 30 Jahren 500 Mal verkaufen zu können. Wegen Problemen mit der Motortechnik ist der Konzern mindestens vier Jahre im Verzug.

EADS will A400M in kommenden 30 Jahren 500 Mal verkaufen

Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS rechnet damit, seinen Militär-Airbus A400M in den kommenden 30 Jahren 500 Mal verkaufen zu können. Wegen Problemen mit der Motortechnik ist der Konzern mindestens vier Jahre im Verzug. weiter...

 

 

 

Rund 200.000 vertrauliche Kundendaten des inzwischen mit Vodafone verschmolzenen Telekommunikationsunternehmens Arcor und weiterer Firmen sollen über dubiose Callcenter-Betreiber auf dem Schwarzmarkt gelandet sein. Dies berichtete das Wirtschaftsmagazin "Capital" in Hamburg unter Berufung auf Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bonn. Daten-Lecks gab es demnach auch beim Kabelnetz-Betreiber Unitymedia. (Archivbild)

Datenlecks laut Wirtschaftsmagazin "Capital" auch bei Arcor

Rund 200.000 vertrauliche Kundendaten des inzwischen mit Vodafone verschmolzenen Telekommunikationsunternehmens Arcor und weiterer Firmen sollen über dubiose Callcenter-Betreiber auf dem Schwarzmarkt gelandet sein. weiter...

 

 

 

Die Besitzer der Modemarke Calvin Klein haben nun auch den Konkurrenten Tommy Hilfiger übernommen. Der US-Bekleidungskonzern Phillips-Van Heusen zahlt drei Milliarden Dollar (2,2 Milliarden Euro) für Tommy Hilfiger.

Calvin-Klein-Besitzer übernehmen auch Marke Tommy Hilfiger

Die Besitzer der Modemarke Calvin Klein haben nun auch den Konkurrenten Tommy Hilfiger übernommen. Der US-Bekleidungskonzern Phillips-Van Heusen zahlt drei Milliarden Dollar (2,2 Milliarden Euro) für Tommy Hilfiger. weiter...

 

 

 

Die Mehrheit der Internetnutzer sieht die Verantwortung für Datenschutz vorwiegend bei sich selbst. 55 Prozent sagten in einer vom Hightech-Branchenverband Bitkom veröffentlichten Umfrage, die Hauptverantwortung liege bei den Nutzern. (Archivfoto)

Meiste Internetnutzer wollen selbst für Datenschutz sorgen

Die Mehrheit der Internetnutzer sieht die Verantwortung für Datenschutz vorwiegend bei sich selbst. 55 Prozent sagten in einer vom Hightech-Branchenverband Bitkom veröffentlichten Umfrage, die Hauptverantwortung liege bei den Nutzern. weiter...

 

 

 

Der Staatsfonds des Emirats Abu Dhabi hat erstmals einen Blick in seine Finanzen gewährt. Die Abu Dhabi Investment Authority (ADIA) verwaltete im vergangenen Jahr 500 Milliarden Dollar (363 Milliarden Euro).

Investmentfonds von Abu Dhabi gewährt Blick in die Finanzen

Der Staatsfonds des Emirats Abu Dhabi hat erstmals einen Blick in seine Finanzen gewährt. Die Abu Dhabi Investment Authority (ADIA) verwaltete im vergangenen Jahr 500 Milliarden Dollar (363 Milliarden Euro). weiter...

 

 

 

Die Wirtschaftskrise hat im vergangenen Jahr mehr als vier Millionen Menschen in der Europäischen Union ihren Arbeitsplatz gekostet: Nach vorläufigen Angaben des EU-Statistikamts Eurostat sank die Zahl der Beschäftigten 2009 um 4,021 Millionen.

Mehr als vier Millionen neue Arbeitslose in der EU

Die Wirtschaftskrise hat im vergangenen Jahr mehr als vier Millionen Menschen in der Europäischen Union ihren Arbeitsplatz gekostet: Nach vorläufigen Angaben des EU-Statistikamts Eurostat sank die Zahl der Beschäftigten 2009 um 4,021 Millionen. weiter...

 

 

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