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Aus dem Gemeinderat

erstellt am 16.05.2018 um 17:21 Uhr
aktualisiert am 19.05.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
2900 Euro pro Schüler beträgt die Umlage, die die Gemeinden an den Schulverband Scheyern zu zahlen haben.
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Diese Pro-Kopf-Summe sei "gewaltig gestiegen", sagte Bürgermeister Martin Seitz. Insgesamt zahle Gerolsbach aber nicht mehr Geld als 2017, weil gleichzeitig die Zahl der Schüler der Gemeinde, die nach Scheyern geht, gesunken sei, auf nun noch 54. Die zusätzliche Investitionsumlage von 150 Euro pro Schüler dazugerechnet, muss Gerolsbach heuer 164700 Euro an den Schulverband überweisen.

Als Schöffen für die Jahre 2019 bis 2023 schlägt die Gemeinde Gerolsbach dem Landgericht Ingolstadt Jens Willendorf aus Gerolsbach und Andreas Koller aus Singenbach vor. Die beiden waren die einzigen, die sich im Gemeindebereich für das Amt beworben hatten.

Helfer sucht die Gemeinde noch für die Wahlen zum Landtag und Bezirkstag am Sonntag, 14. Oktober.

Die Straßenbeleuchtung in Junkenhofen (Marienstraße, Frühlingsstraße, Flurweg, Fichtenweg und Birkenweg) wird für rund 75000 Euro erneuert und erweitert. Die Arbeiten sollen im Zuge der Breitbanderschließung erfolgen.

Digitalisiert sind jetzt die Bestandspläne für Wasserleitungen und Kanalrohre im Gemeindegebiet. Das sei wichtig, sagte Seitz, "damit nicht bald niemand mehr weiß, wo die Leitungen sind", nachdem der langjährige Bauhofchef Georg Ottinger in den Ruhestand gegangen ist.

Ein festlicher Gottesdienst mit Abt Markus zum 70-jährigen Bestehen des Gebirgsschützenregiments findet am Samstag, 2. Juni, um 10 Uhr in der Gerolsbacher Pfarrkirche statt. Eigentlich, so Seitz, sollte in Scheyern gefeiert werden, dort stehe aber die Kirche nicht zur Verfügung.

Den Volksfestbus nach Pfaffenhofen soll es auch heuer wieder geben. Im vergangenen Jahr hatten mehr als 500 Fahrgäste das Angebot angenommen. Das Defizit von 218 Euro zahlte die Gemeinde.
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