Donnerstag, 15. November 2018
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Gute Aussichten an der Mittelschule

Vohburg
erstellt am 13.07.2018 um 18:18 Uhr
aktualisiert am 16.07.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Vohburg (las) Neben der Verschiebung des Baustarts für den Kinderhort an der Grund- und Mittelschule Vohburg hatte sich der Schulverband eine ganze Reihe weiterer Themen für seine öffentliche Sitzung vom Mittwoch vorgenommen: nHausmeisterwechsel: Nach über 21 Jahren an der Schule Vohburg verabschiedete Vohburgs Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzender Martin Schmid das Hausmeisterehepaar Renate und Rudolf Augustin in den Ruhestand.
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Ihren Posten übernimmt künftig Gerhard Werther aus Nötting, der bisher an der Anton-von-BucherSchule in Geisenfeld tätig war.

nSanierung der 100-Meter-Laufbahn und des Hartplatzes: Nach einer Besichtigung der 100-Meter-Bahn, in der sich unter Belastung tiefe Löcher und Risse auftun, stimmten die Verbandsräte einer Sanierung sowohl der Bahn als auch des Hartplatzes der Schule einstimmig zu. Die Kosten für die komplette Reinigung und Reparatur der Flächen wird sich auf insgesamt knapp 13000 Euro belaufen.

nBericht offene Ganztagsschule: Sowohl in der Grund- (rund 60 Kinder) als auch in der Mittelschule (rund 40 Jugendliche) wird die offene Ganztagsschule nach Aussage der Leiterinnen Maria Lenge und Irmgard Zimmermann gut angenommen. Zur Sprache kam hier unter anderem die als schwierig empfundenen Aufgabe der Inklusion von Kindern mit besonderem Betreuungsbedarf, der man sich jedoch gerne stelle.

nBericht Jugendsozialarbeit an Schulen: Durchaus zufrieden zeigten sich Schmid wie auch Ines Neuberger, seit Anfang des Schuljahres neue Sozialarbeiterin an der Schule Vohburg, mit dem Verlauf des zurückliegenden Jahres. Es habe 42 Einzelfälle gegeben, die zum Großteil in den unteren Klassen angesiedelt waren und auf Problemen im Klassenverband beruhten.

nBericht der Schulleitung: Sowohl in der Grundschule (exakt 303) als auch in der Mittelschule (rund 270) sind die Schülerzahlen im kommenden Jahr in Vergleich zu diesem Schuljahr sehr konstant. Gut angenommen wird mit 17 Anmeldungen für die kommende M7 auch der M-Zug, der zum mittleren Bildungsabschluss führt. Positiv sah Rektorin Elisabeth Bachmaier auch, dass in diesem Jahr alle Schüler die neunte Klasse mit einem Abschluss verlassen und auch alle "mit einem Weg in die Zukunft versorgt sind".

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