Donnerstag, 17. Januar 2019
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Kommandant Markus Rieß und seine Mannschaft freuen sich über Q5 als Einsatzauto

Neuer Kommandowagen für die Feuerwehr

Neuburg
erstellt am 09.12.2018 um 20:00 Uhr
aktualisiert am 13.12.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Neuburg (smo) Noch keine Woche alt ist der Audi Q5, den die Neuburger Feuerwehr als Kommandowagen in den Dienst gestellt hat.
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Bei der Übergabe des neuen Audi Q5 für die Neuburger Feuerwehr (von links): Richard Gerstner (Autohaus Prüller), Mate Beric (Audi Neuburg), Stefan Hanowski (Feuerwehr), Helmut Reiter (Autohaus Prüller), Kommandant Markus Rieß und Armin Utzmann (UBS-Werbetechnik).
Bei der Übergabe des neuen Audi Q5 für die Neuburger Feuerwehr (von links): Richard Gerstner (Autohaus Prüller), Mate Beric (Audi Neuburg), Stefan Hanowski (Feuerwehr), Helmut Reiter (Autohaus Prüller), Kommandant Markus Rieß und Armin Utzmann (UBS-Werbetechnik).
Schneider
Neuburg
Aber der Diesel war schon fleißig auf Einsätzen unterwegs. Keine zwei Stunden, nachdem ihn Kommandant Markus Rieß vergangene Woche abgeholt hatte, blitzte schon das Blaulicht auf dem Dach.

Der Q5, der mit großzügiger Unterstützung des Audi-Standorts Neuburg finanziert werden konnte, löst den bereits 20 Jahre alten A4 ab. Der sei nun einfach "nicht mehr zeitgemäß", sagte Kommandant Rieß bei der Vorstellung des neuen Wagens mit 190 PS. Daher habe man sich keinen Luxuskauf gegönnt, sondern eine Ersatzbeschaffung.

Den Aufbau für Blaulicht und Sirene, den Innenumbau für den Funk und sonstige feuerwehrtechnische Ansprüche besorgte das Neuburger Autohaus Prüller, die Folierung des Wagens übernahm die UBS - Werbe- und Folientechnik - inklusive des Designs. "Da hat uns Markus Rieß freie Hand gelassen", sagte Armin Utzmann bei der Fahrzeugübergabe. Auffällig sollte es sein, das war die einzige Maßgabe. Wie Rieß berichtet, ist das offenbar gelungen, da er bereits immer wieder auf das Design angesprochen worden sei.

Bei der Fahrzeugpräsentation bei Audi in Heinrichsheim betonte Mate Beric von der Standortsteuerung, dass man die Unterstützung für die Feuerwehr gerne gewährt habe: Aufgrund der Größe des Standorts könne man in Heinrichsheim keine eigene Werksfeuerwehr aufbauen, sondern habe nur ausgebildete Brandschutzhelfer vor Ort. Die könnten die Zeit überbrücken, bis die Rettungskette in Gang kommt. "Wir stehen hier im engen Austausch", so Beric.
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