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Lösel leitet Rat der Hochschule

Ingolstadt
erstellt am 13.12.2018 um 21:22 Uhr
aktualisiert am 16.12.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Ingolstadt (DK) OB Christian Lösel ist neuer Vorsitzender des Hochschulrats der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI).
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Deren wichtigstes Gremium wählte ihn am Mittwoch, wie die THI mitteilt. Stellvertreter ist der Senatsvorsitzende Klaus-Uwe Moll. Lösel, seit 2017 Mitglied im Hochschulrat, folgt auf den früheren Audi-Produktionsvorstand Hubert Waltl, der den Autobauer vor etwas mehr als einem Jahr verlassen musste und jetzt auch nicht mehr dem Hochschulrat angehört.

Nachfolger Lösel "unterstützt den Ausbau der THI auf 10000 Studierende, die Einrichtung des Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz, des Schülerforschungszentrums sowie des Fraunhofer-Anwendungszentrums in Ingolstadt", heißt es in der Mitteilung. "Wir freuen uns, dass wir mit Christian Lösel einen Hochschulratsvorsitzenden gewinnen konnten, der mit vollem Einsatz die Entwicklung der THI fördert", so THI-Präsident Walter Schober. "In der engen Zusammenarbeit mit der Stadtgesellschaft und den regionalen Unternehmen gelingt die Weiterentwicklung des Wissenschaftsstandorts Ingolstadt. "

Lösel wird mit diesen Worten zitiert: "Die THI ist auf einem hervorragenden Weg: Neue Studiengänge im Bereich Life Sciences, Stiftungsprofessuren zur Medizininformatik, Biosensorik und nachhaltigen Stadtentwicklung oder das Forschungszentrum Künstliche Intelligenz - das sind zukunftsträchtige Themen, mit denen wir den Wissenschaftsstandort Ingolstadt stärken können. Neben wichtigen angewandten Forschungsergebnissen, die uns allen zu Gute kommen, können wir an der THI attraktive Studienmöglichkeiten bieten und gleichzeitig dem heimischen Mittelstand und der Industrie die Versorgung mit hochqualifizierten Fachkräften garantieren. "

Der Hochschulrat nimmt strategische Entscheidungs- und Kontrollaufgaben wahr. Er beschließt die Grundordnung der Hochschule sowie neue Studiengänge; daneben wählt er das Präsidium. Der Hochschulrat besteht aus zehn externen Mitgliedern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Industrie sowie zehn internen Mitgliedern, den gewählten Mitgliedern des Senats.
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