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40 Jahre Ortsverband - Hubert Aiwanger zu Gast

Freie Wähler feierten in Kipfenberg

Kipfenberg
erstellt am 14.06.2018 um 16:23 Uhr
aktualisiert am 18.06.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Kipfenberg/Böhming (tab) Aus zahlreichen Gemeinden des Landkreises Eichstätt, aber auch aus Ingolstadt und den Landkreisen Pfaffenhofen und Neuburg-Schrobenhausen waren FW-Kommunalpolitiker ins Gasthaus "Römer-Castell" nach Böhming gekommen, um das 40-jährige Bestehen der Freien Wähler Kipfenberg zu feiern. Allen voran: Parteichef Hubert Aiwanger.
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Für ihr Engagement im FW-Ortsverband Kipfenberg wurden Peter Böhm, Leo Schmidt sowie Roman Damar und Roger Lieberam geehrt. Dank gab es von Markträtin Sabine Jarisch, der Ortsvorsitzenden Sabine Biberger, dem Kreisvorsitzenden Anton Haunsberger, der Landtagsabgeordneten Eva Gottstein und dem Landesvorsitzenden Hubert Aiwanger.
Für ihr Engagement im FW-Ortsverband Kipfenberg wurden Peter Böhm, Leo Schmidt sowie Roman Damar und Roger Lieberam geehrt. Dank gab es von Markträtin Sabine Jarisch, der Ortsvorsitzenden Sabine Biberger, dem Kreisvorsitzenden Anton Haunsberger, der Landtagsabgeordneten Eva Gottstein und dem Landesvorsitzenden Hubert Aiwanger.
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Sowohl die beiden Moderatorinnen des Jubiläumsabends, Ortsvorsitzende Sabine Biberger und Markträtin Sabine Jarisch, als auch der Kreisvorsitzende Anton Haunsberger zeigten sich sehr erfreut über die vielen Gäste und blickten auf die 40-jährige Geschichte ihres Ortsverbands zurück. Während die CSU lange Zeit die absolute Mehrheit im Marktrat innehatte, "ticken seit 1996 die Uhren anders", bewertete Haunsberger die heutige Situation. Seitdem halte keine Partei über 50 Prozent und "das ist gut so". Eine solche Konstellation täte auch Bayern gut, so Haunsberger, denn absolute Mehrheiten seien der Demokratie abträglich.

Eichstätts Oberbürgermeister Andreas Steppberger lobte die Mitglieder des FW-Ortsverbandes Kipfenberg: "Ihr habt Euch die Aufbruchsstimmung von vor 40 Jahren bis heute bewahrt, macht weiter so." Das bürgerliche Engagement sei sehr wichtig für das Wir-Gefühl, das man in Zeiten der Digitalisierung und Globalisierung nicht verlieren dürfe. "
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