Montag, 18. Juni 2018
Lade Login-Box.

Großübung der Eichstätter Feuerwehr erstmals im Kinderdorf und erstmals mit Georg Maier als Einsatzleitung

Doppelte Premiere bei der Brandschutzwoche

Eichstätt
erstellt am 26.09.2017 um 09:50 Uhr
aktualisiert am 30.09.2017 um 03:33 Uhr | x gelesen
Eichstätt (EK) Doppelte Premiere für die Freiwillige Feuerwehr Eichstätt am Montagabend: Erstmals war das Kinderdorf Marienstein Objekt ihrer großen Übung im Rahmen der Brandschutzwoche, und erstmals hat Georg Maier die Einsatzleitung übernommen.
Textgröße
Drucken
Bei der Großübung der  Feuerwehren Eichstätt und Wasserzell im Kinderdorf Marienstein im Rahmen der Brandschutzwoche am Montagabend hat der neue Eichstätter Kommandant Georg Maier (links) erstmals die Einsatzleitung übernommen.
Bei der Großübung der  Feuerwehren Eichstätt und Wasserzell im Kinderdorf Marienstein im Rahmen der Brandschutzwoche am Montagabend hat der neue Eichstätter Kommandant Georg Maier (links) erstmals die Einsatzleitung übernommen. Sein Vorgänger Dieter Hiemer folgte das Geschehen nach 33 Jahren im Amt erstmals in den Zuschauerreihen mit (im Hintergrund).
Chloupek
Eichstätt
Der 47-Jährige wurde bekanntlich als Nachfolger von Dieter Hiemer zum neuen Kommandanten gewählt. Hiemer wird am 6. Oktober aus Altersgründen ausscheiden und schaute der Übung am Montagabend erstmals nach 33 Jahren als Kommandant in Zivil zu. Um die Zusammenfassung von Oberbürgermeister Andreas Steppberger nach der insgesamt gelungenen Übung vorwegzunehmen: „Hiemer hinterlässt eine bestens aufgestellte Feuerwehr.“
Fotostrecke: Großübung der Eichstätter Feuerwehr im Kinderdorf Marienstein
13

Das Szenario, das sich der künftige Kommandant und Stadtbrandinspektor Georg Maier zusammen mit Stadtbrandmeister Helmut Urlbauer für die Großübung im Rahmen der Brandschutzwoche ausgedacht hatten, war realistisch: Abendlicher Brand in einer Wohngruppe des Kinderdorfs Marienstein, in dem 75 Kinder leben.
 
Insgesamt waren 25 Feuerwehrleute aus Eichstätt-Stadt und neun Feuerwehrleute der Stadtteilwehr Wasserzell um 18.42 Uhr zur gemeinsamen Übung mit Martinshorn und Blaulicht angerückt. Ihre Aufgabe: das Testen der Wasserversorgung – an zwei Abnahmestellen sollten je 600 Liter Wasser zur Verfügung stehen – und das „Retten“ zweier „vermisster“ Kinder in dem verrauchten Gebäude.
 

Eva Chloupek
Kommentare

Schreiben Sie den ersten Kommentar!

Kommentare geben die Meinung des Verfassers wieder. Für die Inhalte übernimmt donaukurier.de keinerlei Verantwortung und Haftung. weitere Informationen
Um Beiträge schreiben zu können, müssen Sie eingeloggt sein!