Ingolstadt

Straßenausbau im Westen

18.12.2013 | Stand 02.12.2020, 23:17 Uhr

Ingolstadt (rh) Mit einem Ausbau soll der Unfallschwerpunkt an der Staatsstraße 2214 (ehemals Bundesstraße) zwischen Dünzlau und Irgertsheim entschärft werden. Das staatliche Bauamt will unter anderem am Hohenloher Berg und an der Einmündung Dünzlau mit einer dritten Spur mehr Sicherheit schaffen.

Damit soll es aber nicht sein Bewenden haben. Dem Bezirksausschuss West lag am Dienstabend ein Antrag der CSU vor, unterzeichnet von Stadtrat Hans Achhammer sowie den Ortssprechern Andreas Gegg (Irgertsheim) und Richard Kerschenlohr (Dünzlau). „Wir wollen nicht nur eine partielle, sondern eine langfristige und ganzheitliche Lösung“, sagte Gegg zum DK. Nach seinen Worten fordern die Landwirte einen „kreuzungsfreien Übergang“ am Hohenloher Berg über die dreispurige Straße, also eine Brücke. Auch einige Einmündungen sollen umgebaut werden. Die Bürgergemeinschaft und die Friedrichshofener Bürgerinitiative warnen in einer Erklärung vor dem großzügigen Ausbau. Dadurch könne eine „Rennstrecke“ entstehen mit zusätzlicher Belastung der Friedrichshofener Straße.