Montag, 22. Januar 2018
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IN Dukes: erstklassiger Football aus Ingolstadt

Die Dukes bringen den American Football nach Ingolstadt. In der aktuellen Saison spielen die IN Dukes in der German Football League und sind nur neun Jahre nach ihrer Gründung in der höchsten Klasse angekommen.
Ingolstadt: Wiedersehen zum Auftakt

Wiedersehen zum Auftakt

Ingolstadt (DK) Am 28. und 29. April startet die 1. Football-Bundesliga (GFL 1) in die neue Saison. Für die Ingolstadt Dukes, die in diesem Jahr als Aufsteiger gleich in die Play-offs eingezogen ...

Ingolstadt: Der neue Chefstratege

Der neue Chefstratege

Ingolstadt (DK) Die wohl wichtigste Personalfrage bei den Dukes ist geklärt. Der Ingolstädter Football-Bundesligist hat sich die Dienste von Quarterback Nelson Hughes gesichert.

Braunschweig: Eine Nummer zu groß

Eine Nummer zu groß

Braunschweig (lgi) Das Ergebnis war eindeutig: mit einem 47:6 (13:6, 14:0, 13:0, 7:0)-Sieg beendete Rekordmeister Braunschweig die Play-off-Träume der Ingolstadt Dukes.

Richard Samuel (rechts) erzielte bei der 6:47-Niederlage in Braunschweig die einzigen Punkte für die Dukes.

Eine Nummer zu groß

Braunschweig (DK) Das Ergebnis war eindeutig: mit einem 47:6 (13:6, 14:0, 13:0, 7:0)-Sieg beendete Rekordmeister Braunschweig die Play-off-Träume der Ingolstadt Dukes.

Erst Basketball, dann Bulldozer

Er hat Schuhgröße 57 und ist der drittgrößte Basketballer, der je in der nordamerikanischen Profiliga NBA sein Geld verdiente: Shawn Bradley, der 2,29-Meter-Riese aus dem US-Bundesstaat Utah, spielte bis zu seinem Karriereende 2005 insgesamt zwölf Jahre in der besten Liga der Welt für die Philadelphia 76ers, die New Jersey Nets sowie die Dallas Mavericks und verdiente dabei rund 70 Millionen Dollar. Aufgrund seiner Herkunft und seiner imposanten Erscheinung verdiente sich Bradley, dessen Spezialität das Blocken von Würfen war, den Spitznamen "The enormous Mormon" - musste sich wegen seiner ungelenken Spielweise jedoch auch einigen Spott anhören.

Dukes scheitern im Viertelfinale

Braunschweig (DK) Das Ergebnis war eindeutig: mit einem 47:6 (13:6, 14:0, 13:0, 7:0)-Sieg beendete Rekordmeister Braunschweig die Play-off-Träume der Ingolstadt Dukes. Im Kampf um die deutsche Football-Meisterschaft war im Viertelfinale erwartungsgemäß Endstation für den Aufsteiger.

Ingolstadt: Der Weg in die Play-offs

Der Weg in die Play-offs

Ingolstadt (lgi) 14 Spiele - und am Ende stand sensationell Platz vier für die Ingolstadt Dukes zu Buche. Der Weg des Aufsteigers in die Play-offs in der Chronologie.

Ich: Ein Großer tritt ab

Ein Großer tritt ab

Ingolstadt (DK) "Ich habe nur die Bälle geworfen. Die O-Line, die Receiver und die Running Backs sind viel wichtiger. Ohne sie kann ich gar nichts erreichen." Rick Webster ist kein Mann der großen Töne. Deshalb verschweigt er bescheiden, dass er als einer der besten Quarterbacks in der Football-Bundesliga Süd (GFL 1) maßgeblichen Anteil am Höhenflug der Ingolstadt Dukes hat. Denn mit seinen millimetergenauen Pässen hat er schon so manche gegnerische Verteidigung zur Verzweiflung gebracht.

Ingolstadt: David gegen Goliath

David gegen Goliath

Ingolstadt/Braunschweig (DK) Die Dukes freuen sich auf den Höhepunkt in ihrer Vereinsgeschichte. Morgen (18 Uhr) startet der Aufsteiger der 1. Football-Bundesliga bei den New Yorker Lions Braunschweig in die Play-offs zur deutschen Meisterschaft.

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