Mittwoch, 18. Januar 2017 |

 

 

Der: "Dieselgate war ein heilsamer Schock"

"Dieselgate war ein heilsamer Schock"

Der Mobilitäts- und Zukunftsforscher Stephan Rammler ist der Ansicht, dass sich die Art und Weise, wie wir uns fortbewegen, grundlegend ändern muss. Elektroautos sieht er künftig nur als Zubringer für Langstreckenverkehrsmittel wie die Bahn.
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V-Motion: Ausblick auf die künftige Designsprache

Ausblick auf die künftige Designsprache

V-Motion 2.0 Concept heißt eine neue Nissan-Studie, die derzeit auf der Detroit Auto Show Weltpremiere feiert. Die futuristisch angehauchte Nissan-Vision soll einen Ausblick auf die zukünftige Designsprache der Marke geben. Überdies ist der V-Motion voll vernetzt und zudem in der Lage, autonom zu fahren.
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Kurz vor seinem Amtsantritt haben weitere Großunternehmen dem neuen US-Präsidenten Donald Trump Großinvestitionen und zahlreiche neue Arbeitsplätze in den USA zugesagt. Unter ihnen ist der Chemiekonzern Bayer, der bis Jahresende die Übernahme des US-Unternehmens Monsato abschließen will. Bayer will zusammen mit Monsanto acht Milliarden Dollar in den USA investieren

Bayer sagt Trump Milliardeninvestitionen in den USA zu

Kurz vor seinem Amtsantritt haben weitere Großunternehmen dem neuen US-Präsidenten Donald Trump Großinvestitionen und zahlreiche neue Arbeitsplätze in den USA zugesagt. Unter ihnen ist der Chemiekonzern Bayer, der zusammen mit der voraussichtlichen künftigen US-Tochter Monsanto Investitionen von acht Milliarden Dollar ankündigte.
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Im juristischen Ringen um Schadenersatz für VW-Autokäufer wegen des Dieselskandals hat das Landgericht Hildesheim den Konzern wegen "sittenwidriger vorsätzlicher Schädigung" zur Rückzahlung des kompletten Kaufpreises an einen Skoda-Käufer verurteilt. Die Richter werteten den Einsatz der Software als Verbrauchertäuschung.

Landgericht verurteilt VW nach Dieselskandal wegen "vorsätzlicher Schädigung"

Im juristischen Ringen um Schadenersatz für VW-Autokäufer wegen des Dieselskandals hat das Landgericht Hildesheim den Konzern wegen "sittenwidriger vorsätzlicher Schädigung" zur Rückzahlung des kompletten Kaufpreises an einen Skoda-Käufer verurteilt.
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Unfallforscher der deutschen Versicherer erwarten, dass Testfahrten für Autofahrer im Seniorenalter auf lange Sicht verpflichtend eingeführt werden. Unfall einer Seniorin

Versicherer erwarten "langfristig" Pflichttestfahrten für betagte Autofahrer

Unfallforscher der deutschen Versicherer erwarten, dass Testfahrten für Autofahrer im Seniorenalter auf lange Sicht verpflichtend eingeführt werden. Zunächst sollen die Kontrollen jedoch auf freiwilliger Basis erfolgen.
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Der Automobilclub ADAC hat eine eine deutliche Verschärfung der Stausituation auf deutschen Straßen festgestellt. Im vergangenen Jahr erfasste der ADAC nach eigenen Angaben bundesweit 694.000 Staus, das waren 20 Prozent mehr als 2015. Pro Tag durchschnittlich gut 1900 Staus

ADAC registriert deutlich mehr Staus auf deutschen Straßen

Der Automobilclub ADAC hat eine eine deutliche Verschärfung der Stausituation auf deutschen Straßen festgestellt. Im vergangenen Jahr erfasste der ADAC nach eigenen Angaben bundesweit 694.000 Staus, das waren 20 Prozent mehr als 2015.
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Der europäische Automarkt hat im vergangenen Jahr kräftig zugelegt. Die Zahl der Neuzulassungen in der EU stieg um 6,8 Prozent auf 14,64 Millionen, wie der europäische Autoherstellerverband Acea mitteilte. Neuzulassungen in der EU

Europäischer Automarkt wächst kräftig

Der europäische Automarkt hat im vergangenen Jahr kräftig zugelegt. Die Zahl der Neuzulassungen in der EU stieg um 6,8 Prozent auf 14,64 Millionen, wie der europäische Autoherstellerverband Acea mitteilte.
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Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat den designierten US-Präsidenten Donald Trump vor Strafzöllen unter anderem gegen deutsche Autobauer gewarnt. Deutsche Autos sind in den USA sehr beliebt

Trump droht deutschen Autobauern mit Strafzöllen

Der designierte US-Präsident Donald Trump knöpft sich nun auch deutsche Autobauer vor. Sollten sie Autos in die USA verkaufen wollen, die nicht dort gefertigt worden seien, müssten sie "35 Prozent Steuern zahlen", sagte Trump.
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Auch nach der Vereinbarung mit dem US-Justizministerium über eine milliardenschwere Strafzahlung bleibt Volkswagen wegen des Abgasskandals in den USA unter Druck. Einem in Florida verhafteten VW-Manager wurde die Freilassung gegen Kaution verweigert. Ex-VW-Chef Winterkorn

US-Justiz setzt Volkswagen weiter massiv unter Druck

Auch nach der Vereinbarung mit dem US-Justizministerium über eine milliardenschwere Strafzahlung bleibt Volkswagen wegen des Abgasskandals in den USA unter Druck. Einem in Florida verhafteten VW-Manager wurde die Freilassung gegen Kaution verweigert.
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Wegen der Abgas-Affäre wird der ehemalige VW-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn offenbar gedrängt, auch alle übrigen Ämter im VW-Konzern aufzugeben. Winterkorn will sich offenbar vollständig zurückziehen

VW-Abgasskandal: Neue Dokumente belasten Winterkorn

Wolfsburg/Berlin (dpa) Im VW-Abgasskandal belasten bisher unbekannte interne Dokumente laut einem Zeitungsbericht Ex-Konzernchef Martin Winterkorn. Diese legten nahe, dass Winterkorn früher über illegale Abgas-Manipulationen Bescheid gewusst haben könnte als bisher bekannt - das berichtete die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf vertrauliche Papiere.
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Ungeachtet einer möglichen Verwicklung in den Skandal um Abgasmanipulationen bei Dieselfahrzeugen hält der Autobauer Fiat Chrysler an seinen Unternehmenszielen fest. Konzernchef Sergio Marchionne

Fiat Chrysler hält trotz Manipulationsvorwürfen an Unternehmenszielen fest

Ungeachtet einer möglichen Verwicklung in den Skandal um Abgasmanipulationen bei Dieselfahrzeugen hält der Autobauer Fiat Chrysler an seinen Unternehmenszielen fest. "Wir bekräftigen die Planziele, diese Affäre wird keine Auswirkung auf unsere Programme haben", sagte Konzernchef Sergio Marchionne am Freitag der italienischen Zeitung "La Repubblica". 
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Die französische Justiz hat ihre Ermittlungen gegen den Autobauer Renault wegen möglicher Abgas-Manipulationen ausgeweitet. Vorwurf: Betrug mit Folgen für die Gesundheit

Ermittlungen gegen Renault wegen möglicher Abgas-Manipulation ausgeweitet

Die französische Justiz hat ihre Ermittlungen gegen den Autobauer Renault wegen möglicher Abgas-Manipulationen ausgeweitet. Der Vorwurf lautet auf Betrug mit Folgen für die Gesundheit von Menschen.
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Die US-Behörden werfen dem italienisch-amerikanischen Autokonzern Fiat Chrysler die Manipulation von Abgaswerten vor. Die Umweltbehörde EPA beschuldigt den Autobauer, in 104.000 Diesel-Fahrzeugen eine Schummelsoftware verbaut zu haben. Fiat-Logo

US-Umweltbehörde ermittelt gegen Fiat Chrysler wegen Abgas-Manipulationen

Die US-Behörden werfen dem italienisch-amerikanischen Autokonzern Fiat Chrysler die Manipulation von Abgaswerten vor. Die Umweltbehörde EPA beschuldigt den Autobauer, in 104.000 Diesel-Fahrzeugen eine Schummelsoftware verbaut zu haben.
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Anderthalb Wochen vor der Amtsübernahme des künftigen US-Präsidenten Barack Obama ist die mexikanische Währung auf den tiefsten Stand in ihrer Geschichte gefallen. Peso auf Rekordtief

Mexikanischer Peso auf Rekordtief

Anderthalb Wochen vor der Amtsübernahme des künftigen US-Präsidenten Barack Obama ist die mexikanische Währung auf den tiefsten Stand in ihrer Geschichte gefallen.
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Im Zuge der Aufarbeitung seines Abgasskandals hat Volkswagen eine weitere millardenschwere Vereinbarung mit dem US-Justizministerium und anderen Behörden getroffen. Der Vergleich sieht Strafzahlungen in Gesamthöhe von umgerechnet vier Milliarden Euro vor. US-Regierung und Volkswagen einigen sich auf Vergleich

Volkswagen vereinbart Vergleich mit US-Justizministerium

Im Zuge der Aufarbeitung seines Abgasskandals hat Volkswagen eine weitere millardenschwere Vereinbarung mit dem US-Justizministerium und anderen Behörden getroffen. Der Vergleich sieht Strafzahlungen in Gesamthöhe von umgerechnet vier Milliarden Euro vor.
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Trotz der Drohungen des künftigen US-Präsidenten Trump hält der Autobauer General Motors an der Produktion in Mexiko fest. "Unsere Strategie ist es immer gewesen, dort zu produzieren, wo wir verkaufen", sagte GM-Chefin Mary Barra. Autoproduktion in Mexiko

General Motors hält an Produktion in Mexiko fest

Trotz der Drohungen des künftigen US-Präsidenten Trump hält der Autobauer General Motors an der Produktion in Mexiko fest. "Unsere Strategie ist es immer gewesen, dort zu produzieren, wo wir verkaufen", sagte GM-Chefin Mary Barra.
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Bei der Bewältigung des Abgasskandals ist Volkswagen in den USA einen weiteren wichtigen Schritt vorangekommen. Der Konzern einigte sich mit den US-Behörden auf einen Vergleichsentwurf, durch den strafrechtliche Ermittlungen beigelegt werden sollen. VW ist zur Zahlung von 4,3 Milliarden Dollar bereit

VW will Ermittlungen in den USA mit Milliardenzahlung beilegen

Bei der Bewältigung des Abgasskandals ist Volkswagen in den USA einen weiteren wichtigen Schritt vorangekommen. Der Konzern einigte sich mit den US-Behörden auf einen Vergleichsentwurf, durch den strafrechtliche Ermittlungen beigelegt werden sollen.
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Im Abgasskandal ist der Volkswagen-Konzern in den USA zur Zahlung von Bußgeldern und Strafen in einer Höhe von rund 4,3 Milliarden Dollar bereit. Der Konzern teilte am Abend mit, er habe mit den US-Behörden einen Vergleichsentwurf ausgehandelt. VW einigte sich mit US-Behörden auf Vergleichsentwurf

VW zu Strafzahlung von 4,3 Milliarden Dollar in den USA wegen Abgasaffäre bereit

Im Abgasskandal ist der Volkswagen-Konzern zur Zahlung von Bußgeldern und Strafen in den USA in einer Höhe von rund 4,3 Milliarden Dollar (vier Milliarden Euro) bereit. Der Wolfsburger Konzern teilte am Dienstagabend mit, sich mit dem US-Justizministerium und der US-Zollbehörde "in fortgeschrittenen Gesprächen" zu befinden und einen "konkreten Vergleichsentwurf mit den genannten US-Behörden ausgehandelt" zu haben. 
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Wer: Koreanisches Kraftpaket

Koreanisches Kraftpaket

Wer Peter Schreyer, den deutschen Chefdesigner von Kia, nach seiner liebsten Schöpfung mit Kia-Logo fragte, hörte Erstaunliches. Er nannte kein aktuelles Serienauto, sondern eine Studie, die schon 2011 auf der IAA in Frankfurt gezeigt wurde, dann aber wohl in der Versenkung verschwand.
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Der US-Technologiekonzern Google läutet am Sonntag mit einer Vorführung selbstfahrender Autos die Automesse in Detroit ein. Google läutet Automesse in Detroit ein

Google-Roboterwagen meiden das Internet

Detroit (dpa) - Die Google-Roboterwagen sind wegen der Angst von Hacker-Angriffen die meiste Zeit ohne eine Internet-Verbindung unterwegs. „Unsere Wagen kommunizieren mit der Außenwelt nur, wenn es nötig ist, so dass es keine permanente Verbindung ins Auto gibt, die gehackt werden kann“, sagte der zuständige Manager John Krafcik der „Financial Times“ (Dienstagausgabe).
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