Montag, 25. September 2017
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Alexander Huber

"Man muss einfach durchziehen"

Ingolstadt (dk) Am Freitagabend hat Huberbua Alexander Huber im gut gefüllten Kletterzentrum Interessierte auf eine Reise durch seine Expeditionen mitgenommen.

Sehnsucht Torre

Ingolstadt (dk) Der Samstagabend stand im Kletterzentrum Ingolstadt ganz im Zeichen der Sehnsucht. Thomas Huber, ein Teil der "Huberbuam", nahm die Besucher in seinem Vortrag mit auf seine ...

Lokalmatador gewinnt beim Soby-Cup

Ingolstadt (dk) Bei der zweiten Station des Soby-Cups im Kletterzentrum Ingolstadt hat sich wie erwartet Lokalmatador Christoph Schweiger den Sieg in seiner Altersklasse gesichert.

Stefan Glowacz

"Manchmal muss man ein Egoist sein"

Ingolstadt (dk) Abenteuerkletterer Stefan Glowacz hat im Stadttheater bei einem Vortrag aus seinem Leben erzählt. Dabei geht es ihm weit mehr als um das reine Wettkampflettern.

Siebte Auflage Plastikfieber

Ingolstadt (dk) Im Kletterzentrum Ingolstadt ist am Samstag das 7. Plastikfieber über die Bühne gegangen - ein Boulderwettkampf für jedermann. 126 Teilnehmer kämpften in vier Klassen um den Sieg.

Nicolai Schaffarczik

"Mein schlechtester Wettkampf war mein bester"

Ingolstadt (dk) Magnesiumwolken und viel zu kleine Schuhe - die Inbegriffe des Klettersports. Dass das alles mehr ist als Routen mit bunten Griffen zu bezwingen, weiß Nicolai Schaffarczik. Der gebürtige Regensburger hat seine Zelte nun in Ingolstadt aufgeschlagen. donaukurier.de-Mitarbeiterin Sabine Olfen hat sich mit dem 33-jährigen Weltcupteilnehmer aus dem Jahre 2009 unterhalten.

Die: Wagemutiger Grenzgänger
Die

Wagemutiger Grenzgänger

Die Tour ist zu Ende, bevor sie richtig begonnen hat. Stefan Glowacz und seine Mitstreiter hängen im Fels und fluchen. „Brüchige Schuppen fliegen uns nur so um die Ohren. Nach vier Seillängen brechen wir unseren Erstbegehungsversuch völlig entnervt ab“, schreibt der Extremkletterer und Profibergsteiger über den Versuch, den Mount Poi zu besteigen. Tagelang ist der Abenteurer von Nairobi aus mit dem Auto durch Kenia gefahren, nur um diesen Berg zu bezwingen. Und jetzt muss er aufgeben. Aber wahrscheinlich ist es genau dieses gewagte Spiel, einerseits Grenzen zu überschreiten, anderseits die eigenen Grenzen rechtzeitig zu erkennen, die Männer wie ihn überleben lassen. Denn ganz egal, ob er in Kenia, in Alaska oder Nepal Extremtouren wagt, mit extremem Risiko verbunden sind sie stets.

Stefan Mandl

Wettklettern im Magnesiumnebel

Ingolstadt (DK) Die Luft in der Halle der Sektion Ringsee des Deutschen Alpenvereins (DAV) war durchsetzt von einem weißen Staubschleier. Mehrere dutzend Kletterer hangelten sich beim Wettkampf „Plastikfieber“ zeitgleich von Griff zu Kante und wirbelten dabei ordentlich Magnesium auf. Am Ende des Tages hatten selbst die Zuschauer das Pulver unter den Fingernägeln.

"Plastikfieber"

Ingolstadt (vk) Es wird spannend am kommenden Samstag in der Ingolstädter Kletterhalle am Baggerweg 2. Bereits zum neunten Mal steht das „Plastikfieber“ an, ein Boulderwettkampf, bei dem sich ambitionierte, aber auch ganz normale Kletterer messen werden.

Scheidegg: "Die ersten Gurte habe ich selbst genäht"
Scheidegg

"Die ersten Gurte habe ich selbst genäht"

Scheidegg (DK) Felsen, Berge, bunte Griffe, Seile und Magnesium – das ist die Welt von Daniel Gebel. Der 32-jährige Ingolstädter (Foto) war am Bau der Ringseer Kletterhalle beteiligt und ist selbst erfolgreicher Kletterer. Er ist bei zahlreichen Erstbesteigungen auf der ganzen Welt unterwegs gewesen und war 2006 einen Turnus lang Mitglied des Expeditionskaders des Deutschen Alpenvereins. Unsere Mitarbeiterin Sabine Olfen traf sich mit ihm zum Interview nahe seiner neuen Heimat in einer Kletterhalle in Scheidegg.

Daniel Gebel

''Klettern ist nicht gefährlicher als Fußball oder Tennis spielen''

Ingolstadt (dk) Felsen, Berge, bunte Griffe, Seile und Magnesium – das ist die Welt von Daniel Gebel. Der 32-jährige Ingolstädter war am Bau der Ringseer Kletterhalle beteiligt und ist selbst erfolgreicher Kletterer. Er ist bei zahlreichen Erstbesteigungen auf der ganzen Welt unterwegs gewesen und war auch 2006 einen Turnus lang Mitglied des Expeditionskaders des Deutschen Alpenvereins. Donaukurier.de traf sich mit ihm zum Interview nahe seiner neuen Heimat in einer Kletterhalle in Scheidegg in der Nähe des Bodensees.

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