1. FC Nürnberg
Freitag, 26. Mai 2017
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1. FC Nürnberg: News und Hintergründe rund um den Club

Beim 1. FC Nürnberg geht finanzielle Solidität vor erzwungenem Klassenerhalt - Spott à la "Fahrstuhlmannschaft" prallt an den Franken ab. Der Fußballklub blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Nach fünf Jahren in der Ersten Bundesliga, steigt der 1. FC Nürnberg in der Saison 2013/14 wieder ab. Seitdem zeigt die Formkurve, trotz Querelen im Umfeld, wieder nach oben. Nach der Saison 2015/16 steht der Club auf Platz drei der Tabelle. Man kann also beruhigt in die neue Saison gehen.
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Nostalgie-Duell vor großer Kulisse

Nürnberg (mav) Michael Köllners Argumentation für einen Heimsieg gegen Stuttgart steht zugegebenermaßen auf wackligen Beinen. Seine Mannschaft hätte bereits den Spitzenteams aus Hannover in Berlin in den vergangenen Wochen Paroli geboten.

Neues Ziel: Frankens Nummer eins

Nürnberg (mav) Dass sich der Club dank des 2:1-Sieges gegen Erzgebirge Aue keine Sorgen mehr um den Klassenerhalt machen muss, daran hatte auch Georg Margreitter seinen Anteil. Fünf Minuten vor dem Ende des Heimspiels kam der Österreicher nach seiner Zehenverletzung in die Partie und half, den knappen Vorsprung in Unterzahl souverän zu verteidigen.

Die Angst vor dem Absturz

Nürnberg (mav) In welchem Spannungsfeld sich der 1. FC Nürnberg vor dem Endspurt bewegt, verdeutlichen nicht nur der Blick auf die Tabelle, sondern auch die Aussagen zur Situation: Während Verteidiger Dave Bulthuis vor dem Absturz auf die Abstiegsplätze warnt ("Es ist nicht jedem bewusst, wie schnell es gehen kann"), hat Sportvorstand Andreas Bornemann noch Platz sechs im Visier.

Erfrischend anders

Trotz der 0:1-Niederlage in Hannover sieht sich der 1. FC Nürnberg auf einem guten Weg. Mitverantwortlich dafür ist Interimstrainer Michael Köllner. Er hat aussichtsreiche Chancen auf eine Weiterbeschäftigung als Chefcoach.

Zwei Treffer für die Familie

Nürnberg (dpa) Nach dem mühsamen Sieg gegen Schlusslicht Karlsruher SC will der 1. FC Nürnberg auch bei Aufstiegskandidat Hannover 96 bestehen. Zwei Elfmetertore von Tobias Kempe (65./70. Minute) retteten dem Club das Wochenende. "Ich bin stolz darauf, dass wir es noch gedreht haben. Das wird uns für die nächsten Tage Rückenwind geben und uns positiv nach Hannover fahren lassen", erklärte Trainer Michael Köllner nach dem 2:1 (0:1) gegen die aufmüpfigen Badener. "Die Mannschaft ist in keine Depression verfallen und hat sich dem Schicksal ergeben, sondern sie hat sich gewehrt." Die gute Moral konnte aber nicht über den insgesamt mageren FCN-Auftritt hinwegtäuschen. "Die erste Halbzeit war grauenvoll, da haben wir nur Standfußball gespielt", monierte Mittelfeldakteur Kevin Möhwald. "Letztlich können wir froh über das Ergebnis sein, spielerisch war es aber nicht berauschend. Da müssen wir uns noch steigern."

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