1. FC Nürnberg
Montag, 24. Juli 2017
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1. FC Nürnberg: News und Hintergründe rund um den Club

Beim 1. FC Nürnberg geht finanzielle Solidität vor erzwungenem Klassenerhalt - Spott à la "Fahrstuhlmannschaft" prallt an den Franken ab. Der Fußballklub blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Nach fünf Jahren in der Ersten Bundesliga, steigt der 1. FC Nürnberg in der Saison 2013/14 wieder ab. Seitdem zeigt die Formkurve, trotz Querelen im Umfeld, wieder nach oben. Nach der Saison 2015/16 steht der Club auf Platz drei der Tabelle. Man kann also beruhigt in die neue Saison gehen.
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Der Club stellt die Weichen für die Zukunft

Nürnberg (mav) Ein Abschied und eine Entscheidung für die Zukunft: Während Raphael Schäfer in seinem 389. Pflichtspiel für den Club zum letzten Mal im eigenen Stadion aufläuft, setzt der Verein die Zusammenarbeit mit Trainer Michael Köllner fort. "Er hat die Mannschaft in einer schwierigen Situation stabilisiert und schon in seinen ersten Wochen eine klare Handschrift erkennen lassen", erklärte Sportvorstand Andreas Bornemann am Freitag. Man sei davon überzeugt, den richtigen Mann für die kommenden Herausforderungen gefunden zu haben. Laut Köllner, der Anfang März die Verantwortung bei den Profis übernommen hatte, ging es bislang vor allem darum, "zu sehen, ob man hier gemeinsam etwas entwickeln kann". Dieses Gefühl hätten nun alle Beteiligten. "Deshalb wollen wir fortsetzen, was wir in den letzten Wochen begonnen haben", sagte der 47-Jährige.

Cheftrainer Köllner will Klarheit

Nürnberg (mav) Mit unerwarteten Abstiegen kennt man sich in Nürnberg aus. 18 Jahre ist es her, dass der Club von Rang zwölf und damit als am höchsten platzierte aller gefährdeten Erstliga-Mannschaften am letzten Spieltag noch auf einen Abstiegsrang abrutschte.

Nostalgie-Duell vor großer Kulisse

Nürnberg (mav) Michael Köllners Argumentation für einen Heimsieg gegen Stuttgart steht zugegebenermaßen auf wackligen Beinen. Seine Mannschaft hätte bereits den Spitzenteams aus Hannover in Berlin in den vergangenen Wochen Paroli geboten.

Neues Ziel: Frankens Nummer eins

Nürnberg (mav) Dass sich der Club dank des 2:1-Sieges gegen Erzgebirge Aue keine Sorgen mehr um den Klassenerhalt machen muss, daran hatte auch Georg Margreitter seinen Anteil. Fünf Minuten vor dem Ende des Heimspiels kam der Österreicher nach seiner Zehenverletzung in die Partie und half, den knappen Vorsprung in Unterzahl souverän zu verteidigen.

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