Donnerstag, 30. März 2017
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DONAUKURIER

Neue Eskalationsstufe

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan muss unter Paranoia leiden. Nicht genug damit, dass er in Deutschland massenhaft mutmaßliche Anhänger der Gülen-Bewegung ausspionieren lässt.

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Riskantes Experiment

Es war eine schwere Geburt. Vor neun Monaten stimmten die Briten für den Brexit, jetzt wurde die Austrittserklärung in Brüssel abgegeben.

Im Fall des Berlin-Attentäters Anis Amri hat Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) die Einschätzung zurückgewiesen, dass der Tunesier vor dem Weihnachtsmarktanschlag womöglich in Abschiebehaft genommen werden konnte. Ralf Jäger

Jäger: Abschiebehaft für Amri war nicht möglich

Im Fall des Berlin-Attentäters Anis Amri hat Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) die Einschätzung von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) zurückgewiesen, dass der Tunesier ...

Neun Monate nach dem Brexit-Referendum hat die britische Regierung offiziell den Austritt aus der Europäischen Union beantragt. Damit läuft eine zweijährige Frist, in der beide Seiten die Details des Brexit aushandeln. EU-Ratspräsident Tusk mit dem Austritts-Antrag der Briten

Großbritannien hat EU-Austritt beantragt

Neun Monate nach dem Brexit-Referendum hat die britische Regierung offiziell den Austritt aus der Europäischen Union beantragt. Damit läuft eine zweijährige Frist, in der beide Seiten die Details des Brexit aushandeln.

Rekord-Weltmeister Brasilien hat als erstes Team neben dem automatisch startberechtigten Gastgeber Russland die Fahrkarte zur Fußball-WM 2018 gelöst. Argentinien muss ohne Superstar Lionel Messi um die direkte Qualifikation bangen. Neymar führt Brasilien zur WM

Brasilien löst als erstes Team Ticket zur Fußball-WM

Rekord-Weltmeister Brasilien hat als erstes Team neben dem automatisch startberechtigten Gastgeber Russland die Fahrkarte zur Fußball-WM 2018 gelöst. Argentinien muss ohne Superstar Lionel Messi um die direkte Qualifikation bangen.

Die polnische Regierung zieht nach Angaben des Eurokorps Soldaten aus der europäischen Truppe zurück. Warschau erklärte dagegen am Dienstag, es handele sich lediglich um eine Reduzierung seines Kontingents und keinen kompletten Rückzug. Soldaten des Eurokorps in Straßburg

Eurokorps: Polen zieht Soldaten aus europäischer Truppe ab

Die polnische Regierung zieht nach Angaben des Eurokorps Soldaten aus der europäischen Truppe zurück. Warschau erklärte dagegen am Dienstag, es handele sich lediglich um eine Reduzierung seines Kontingents und keinen kompletten Rückzug.

Gutr vier jahrzehnte nach dem Beitritt zur EU leitet Großbritannien seinen Austritt aus der Europäischen Union offiziell ein. Die Entwicklung der Europäischen Union

May unterzeichnet Brexit-Antrag an die EU

Die britische Premierministerin Theresa May hat den Brief an die EU unterzeichnet, mit dem ihre Regierung heute den Brexit beantragen will. May setzte im Regierungssitz in der Downing Street ihre Unterschrift unter das historische Dokument.

Der Streit zwischen Europa und der Türkei hat laut Medien erste Folgen für die Nato. Ankara behindere derzeit die militärische Zusammenarbeit zwischen den 28 Nato-Ländern und den Partnerstaaten aus Europa, Asien und ehemaligen Sowjetrepubliken. Nato- und türkische Flagge
Berlin

Ankaras Spitzel am Pranger

Berlin (DK) "Spionageaktivitäten auf deutschem Boden sind strafbar und werden von uns nicht geduldet." Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) gibt sich entschlossen, kündigt nach den Enthüllungen über die massenhafte Bespitzelung von Gegnern des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Deutschland ein konsequentes Vorgehen an. Doch ganz überraschend kommt die Nachricht nicht, gibt es doch seit Langem Hinweise auf Versuche aus Ankara, Oppositionelle hierzulande auszuspionieren und einzuschüchtern.

Die britische Premierministerin Theresa May hat den Brief an die EU unterzeichnet, mit dem ihre Regierung morgen den Brexit beantragen will. May setzte im Regierungssitz in der Downing Street ihre Unterschrift unter das historische Dokument. May bei der Unterzeichnung des Brexit-Antrags

May unterzeichnet historischen Brexit-Antrag

Die britische Premierministerin Theresa May hat den Brief an die EU unterzeichnet, mit dem ihre Regierung morgen den Brexit beantragen will. May setzte im Regierungssitz in der Downing Street ihre Unterschrift unter das historische Dokument.

Edinburgh: Duell der mächtigen Frauen
Edinburgh

Duell der mächtigen Frauen

Edinburgh (dpa) Beim Poker ist die Mimik der Mitspieler oft das wichtigste Indiz dafür, welche Karten sie auf der Hand haben. Als die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon Anfang März in einem BBC-Interview gefragt wurde, ob ihre Drohung mit einem erneuten Unabhängigkeitsreferendum ein Bluff sei, lächelte sie.

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