Samstag, 25. Februar 2017 |

 

 

Cayla Spionpuppe

Eine Puppe als Spion: Bundesnetzagentur verbietet den Verkauf von „Cayla“ – Hersteller wehrt sich

Der Spion wird aus dem Kinderzimmer verbannt: Die Bundesnetzagentur hat in einem ungewöhnlichen Schritt eine sprechende Puppe wegen Überwachungsgefahr aus dem Handel genommen. Die Behörde gehe „gegen unerlaubte funkfähige Sendeanlagen in Kinderspielzeug vor“, hieß es. Betroffen ist die vernetzte Puppe „My Friend Cayla“, deren mangelnde Datensicherheit schon vor Monaten von Verbraucherschützern kritisiert worden war.
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Der Bundesgerichtshof prüft die rechtliche Zulässigkeit der Speicherung von IP-Adressen beim Zugriff auf Internetseiten des Bundes. Gegen die Praxis der Speicherung von Besucheradressen zur Verfolgung von Hackerangriffen klagte ein Piraten-Politiker. Speicherung von IP-Adressen beim Bund auf Prüfstand

Bundesgerichtshof prüft Speicherung von IP-Adressen durch Bundesbehörden

Der Bundesgerichtshof prüft die rechtliche Zulässigkeit der Speicherung von IP-Adressen beim Zugriff auf Internetseiten des Bundes. Gegen die Praxis der Speicherung von Besucheradressen zur Verfolgung von Hackerangriffen klagte ein Piraten-Politiker.
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Die EU-Kommission gibt Facebook mehr Zeit, um die Umstände der Übernahme von WhatsApp zu erklären. Die Frist wurde um einige Wochen verlängert, wie eine Sprecherin der Behörde der Nachrichtenagentur AFP sagte. WhatsApp gehört seit 2014 Facebook

EU-Kommission gewährt Facebook Aufschub im Fall WhatsApp

Die EU-Kommission gibt Facebook mehr Zeit, um die Umstände der Übernahme von WhatsApp zu erklären. Die Frist wurde um einige Wochen verlängert, wie eine Sprecherin der Behörde der Nachrichtenagentur AFP sagte.
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Die Verbraucherzentralen hat den Messengerdienst WhatsApp wegen dessen Umgang mit Nutzerdaten verklagt. WhatsApp sammle und speichere "teils widerrechtlich" Daten und gebe diese an seinen Mutterkonzern Facebook weiter, erklärte deren Bundesverband. WhatsApp gehört seit 2014 Facebook

Bundesverband der Verbraucherzentralen verklagt WhatsApp wegen Nutzerdaten

Die Verbraucherzentralen hat den Messengerdienst WhatsApp wegen dessen Umgang mit Nutzerdaten verklagt. WhatsApp sammle und speichere "teils widerrechtlich" Daten und gebe diese an seinen Mutterkonzern Facebook weiter, erklärte deren Bundesverband.
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Dem US-Internetkonzern Facebook droht eine Millionenstrafe in Europa. Die EU-Kommission wirft dem Unternehmen vor, ihr zur Übernahme des Messengerdienstes WhatsApp 2014 "irreführende Informationen" gegeben zu haben, wie die Behörde mitteilte. Streit um Datenweitergabe zwischen WhatsApp und Facebook

EU wirft Facebook irreführende Angaben zum Kauf von WhatsApp vor

Dem US-Internetkonzern Facebook droht eine Millionenstrafe in Europa. Die EU-Kommission wirft dem Unternehmen vor, ihr zur Übernahme des Messengerdienstes WhatsApp 2014 "irreführende Informationen" gegeben zu haben, wie die Brüsseler Behörde am Dienstag mitteilte. Dabei geht es um Widersprüche zwischen damaligen Angaben und der in diesem Sommer angekündigten Datenweitergabe zwischen WhatsApp und Facebook. Der Konzern wies die Vorwürfe aus Brüssel zurück.
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Die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff mahnt Verbraucher zur Vorsicht bei Fitness-Armbändern, Smartwatches und den dazugehörigen Gesundheits-Apps. Bei Tests hatten deutsche Datenschützer zuvor zahlreiche bedenkliche Schwachstellen entdeckt. Gesundheits-Apps zeichnen Leistungsdaten auf

Bundesdatenschutzbeauftragte rät zur Vorsicht bei Aufzeichnung von Fitnessdaten

Die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff mahnt Verbraucher zur Vorsicht bei Fitness-Armbändern, Smartwatches und den dazugehörigen Gesundheits-Apps. Bei Tests hatten deutsche Datenschützer zuvor zahlreiche bedenkliche Schwachstellen entdeckt.
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Edward Snowden Früherer US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden

BGH: NSA-Ausschuss hat Anspruch auf Anhörung Snowdens

Der NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestags hat Anspruch darauf, den früheren US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden vorzuladen und persönlich anzuhören. Dies entschied eine Ermittlungsrichterin des Bundesgerichtshofs (BGH) laut einem am Montag veröffentlichten Beschluss. Sie entsprach damit einem Antrag von Linken und Grünen im NSA-Ausschuss.
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Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat eine bessere Kontrolle von Messenger-Diensten wie WhatsApp gefordert. Logo von WhatsApp

Herrmann fordert bessere Überwachung von WhatsApp-Mitteilungen

München (AFP) Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat eine bessere Kontrolle von Messenger-Diensten wie WhatsApp gefordert, um Ermittlern den Kampf gegen Kriminalität zu erleichtern. Es sei "ein Unding, dass wir von Verbrechern verschickte SMS mitlesen können, nicht aber bei ansonsten gleicher Fallgestaltung WhatsApp-Mitteilungen, nur weil deren Anbieter dem Telemediengesetz unterliegen", sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
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Der Online-Modehändler Zalando will seine Datenschutzhinweise übersichtlicher und verständlicher gestalten. Das Unternehmen reiste mit einer entsprechenden Vorlage zum Nationalen IT-Gipfel nach Saarbrücken, wie das Verbraucherministerium mitteilte. Zalando will Datenschutzhinweise übersichtlicher machen

Zalando will Datenschutzhinweise übersichtlicher machen

Der Online-Modehändler Zalando will seine Datenschutzhinweise übersichtlicher und verständlicher gestalten. Das Unternehmen reiste mit einer entsprechenden Vorlage zum Nationalen IT-Gipfel nach Saarbrücken, wie das Verbraucherministerium mitteilte.
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Im Streit um die Weitergabe von WhatsApp-Daten an Facebook muss sich der Kurznachrichtendienst auf eine Klage von Verbraucherschützern einstellen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) prüfe einen solchen Schritt, sagte ein Sprecher. Logos von Facebook und WhatsApp

Facebook setzt Datenweitergabe bei WhatsApp in Europa aus

Dublin (dpa) Facebook hat nach dem Einschreiten von Datenschützern die Weitergabe von Daten europäischer WhatsApp-Nutzer an den Mutterkonzern ausgesetzt. Der vorläufige Stopp solle Behördenvertretern die Möglichkeit geben, ihre Sorgen vorzubringen, und Facebook die Zeit, diese abzuwägen, erklärte das weltgrößte Online-Netzwerk am Mittwoch.
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