Montag, 23. April 2018
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Der Markt für Online-Lebensmittelhandel ist im vergangenen Jahr deutlich gewachsen. Die Zahl der aktiven Händler im deutschsprachigen Raum stieg binnen eines Jahres um etwa 170 auf 989, wie aus einer Untersuchung von Vebraucherschützern hervorgeht. Markt für Online-Lebensmittelhandel wächst

Markt für Online-Lebensmittelhandel wächst

Der Markt für Online-Lebensmittelhandel ist im vergangenen Jahr deutlich gewachsen. Die Zahl der aktiven Händler im deutschsprachigen Raum stieg binnen eines Jahres um etwa 170 auf 989, wie aus ...

SXSW 2018
Austin

Tech, Trends und BBQ

Austin (DK) Vielmehr als eine Digitalkonferenz ist die South by South West (SXSW) in Austin, Texas. Das ursprüngliche Musik- und Filmfestival beschäftigt sich mittlerweile verstärkt mit dem Thema ...

Der weltgrößte Musikstreamingdienst Spotify hat ein starkes Börsendebüt hingelegt. Der Einstandskurs der Aktie des schwedischen Unternehmens lag in New York bei 165,90 Dollar. Spotify ist gut an der Börse gestartet

Spotify startet stark an der Börse

Der weltgrößte Musikstreamingdienst Spotify hat ein starkes Börsendebüt hingelegt. Der Einstandskurs der Aktie des schwedischen Unternehmens lag in New York bei 165,90 Dollar.

Der weltgrößte Musikstreamingdienst Spotify startet am Dienstag an der Börse. Bei dem Börsengang in New York will das schwedische Unternehmen Aktien im Wert von etwa bis zu einer Milliarde Dollar in Umlauf bringen. Allerdings will Spotify kein frisches Geld einsammeln, sondern nur bestehende Anteile in Umlauf bringen. Der Musikstreamingdienst Spotify startet am Dienstag an der Börse

Musikstreamingdienst Spotify geht an die Börse

Der weltgrößte Musikstreamingdienst Spotify startet heute an der Börse. Bei dem Börsengang in New York will das schwedische Unternehmen Aktien im Wert von etwa bis zu einer Milliarde Dollar in ...

Facebook wird nach den Worten von Unternehmenschef Mark Zuckerberg "einige Jahre" brauchen, um seine Probleme mit dem Schutz von Nutzerdaten zu beheben. Er wünschte, er könnte alle diese Probleme in drei oder sechs Monaten lösen, doch werde eine "längere Zeitspanne" gebraucht. Facebook-Chef Mark Zuckerberg kämpft im Datenschutzskandal um dern Ruf seines Unternehmens

Zuckerberg: Behebung der Datenprobleme dauert "einige Jahre"

Facebook wird laut Unternehmenschef Mark Zuckerberg "einige Jahre" brauchen, um seine Probleme mit dem Schutz von Nutzerdaten zu beheben. Er wünschte, er könnte alle diese Probleme in drei oder sechs Monaten lösen, nötig seien aber Jahre, sagte er.

US-Präsident Donald Trump (r.) hat am Samstag seine Angriffe auf den Online-Händler Amazon sowie auf die Zeitung "Washington Post" von Amazon-Chef Jeff Bezos (l.) fortgesetzt. Trump setzt Angriffe auf Amazon fort

Trump attackiert erneut Amazon und die "Washington Post"

US-Präsident Donald Trump hat am Samstag seine Angriffe auf den Online-Händler Amazon sowie auf die Zeitung "Washington Post" von Amazon-Chef Jeff Bezos fortgesetzt. "Dieser Post-Betrug muss aufhören.", schrieb Trump im Kurzbotschaftendienst Twitter.

Facebook ist nach Angaben seines Cheflobbyisten in Europa selbst an einer stärkeren Regulierung seiner Geschäftstätigkeit in bestimmten Bereichen interessiert. Facebook-Lobbyist Richard Allan

Facebook-Lobbyist: Soziales Netzwerk selbst an mehr Regulierung interessiert

Facebook ist nach Angaben seines Cheflobbyisten in Europa selbst an einer stärkeren Regulierung seiner Geschäftstätigkeit in bestimmten Bereichen interessiert. "Tatsächlich wäre mehr Regulierung sogar großartig", sagte der Vizepräsident für Public Policy bei Facebook, Richard Allan, der Zeitung "Die Welt" (Donnerstagsausgabe). "Einige Felder, auf denen wir uns bewegen, schreien sogar nach Regulierung."

Der indische Milliardär Anand Mahindra hat für seinen Vorschlag, einen Konkurrenten für den in die Schlagzeilen geratenen Internetriesen Facebook mitzufinanzieren, viel Zuspruch erhalten. Er sei "überwältigt" von der Resonanz, erklärte Mahindra. Indischer Milliardär will Facebook-Konkurrenz finanzieren

Indischer Milliardär will Konkurrenz für Facebook aufbauen

Der indische Milliardär Anand Mahindra hat für seinen Vorschlag, einen Konkurrenten für den in die Schlagzeilen geratenen Internetriesen Facebook mitzufinanzieren, viel Zuspruch erhalten. Er sei "überwältigt" von der Resonanz, erklärte Mahindra.

Unter dem Druck des Datenskandals hat Facebook am Mittwoch Schritte zum besseren Schutz der Privatsphäre seiner Nutzer angekündigt. Mit den Neuerungen reagiere Facebook auf die Wünsche vieler Kunden, erklärte das Unternehmen. Facebook-Chef Mark Zuckerberg bemüht sich im Datenskandal um Schadensbegrenzung

Facebook kündigt Neuerungen zum Schutz der Privatsphäre an

Unter dem massiven Druck des Datenskandals hat Facebook weitere Schritte zum besseren Schutz der Privatsphäre seiner Nutzer angekündigt. Die User sollten "mehr Kontrolle" über ihre Daten bekommen, erklärte der Internetkonzern. Sie sollten leichteren Zugang zu Einstellungen und Funktionen erhalten, mit denen sie die Sicherheit ihres Accounts erhöhen könnten.

Mit Blick auf die Fußball-WM und die zunehmende Verbreitung von internetfähigen Fernsehern warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor den möglichen Gefahren sogenannter Smart-TVs. Bundesamt warnt vor Sicherheitslücken beim Smart-TV

Bundesamt warnt vor Sicherheitslücken beim Smart-TV

Mit Blick auf die Fußball-WM und die zunehmende Verbreitung von internetfähigen Fernsehern warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor den möglichen Gefahren sogenannter Smart-TVs.

Bei der möglichen Einführung von Bitcoin-Finanzprodukten in Deutschland lässt die Deutsche Börse Vorsicht walten. Oberste Priorität habe es, sichere und vertrauenswürdige Marktplätze zu betreiben. Deutsche Börse lässt bei Bitcoin-Produkten Vorsicht walten

Deutsche Börse bei Bitcoin-Produkten skeptisch

Bei der möglichen Einführung von Bitcoin-Finanzprodukten in Deutschland lässt die Deutsche Börse Vorsicht walten. Oberste Priorität habe es, sichere und vertrauenswürdige Marktplätze zu betreiben.

Nach Google und Facebook schränkt auch der Kurzbotschaftendienst Twitter die Werbung für Kryptowährungen wie den Bitcoin ein. Damit will das Unternehmen die Sicherheit seiner Nutzer stärken. Der Bitcoin-Preis fiel nach der Ankündigung um acht Prozent. Auch Twitter schränkt nun Werbung für Kryptowährungen ein

Twitter knöpft sich Werbung für Kryptowährungen vor

Nach Google und Facebook schränkt auch der Kurzbotschaftendienst Twitter die Werbung für Kryptowährungen wie den Bitcoin ein. Damit will das Unternehmen die Sicherheit seiner Nutzer stärken. Der Bitcoin-Preis fiel nach der Ankündigung um acht Prozent.

Bei deutschen Nutzern sozialer Medien und Netzwerke sind die Bedenken zum Datenschutz offenbar hoch. Facebook-Logo

Umfrage: Rund die Hälfte der Social-Media-Nutzer dachte schon über Ausstieg nach

Bei deutschen Nutzern sozialer Medien und Netzwerke sind die Bedenken zum Datenschutz offenbar hoch. Wie eine Umfrage des Instituts Kantar Emnid für den "Focus" ergab, erwogen 49 Prozent der Befragten schon einmal, sich von Facebook, Twitter und anderen Portalen wieder abzumelden. Wie das Magazin in seiner jüngsten Ausgabe weiter berichtete, waren es in Ostdeutschland 55 Prozent der Nutzer.

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