Geldsegen oder Geldmangel
Zu „Geldsegen in Beilngries“, DK vom 23. November, und „Geld fehlt im Haushalt“, DK vom 22. Dezember: Soll man sich freuen oder sorgen? Einerseits verkündete die Bürgermeisterin den „Geldsegen“, 1,1 Millionen Euro mehr Gewerbesteuer. Andererseits erscheint es kurios, wenn vier Wochen später die Meldung des Zweiten Bürgermeisters lautet: „Geld fehlt im Haushalt.“ Wer dabei, trotz Kenntnis der Hintergründe, von „Einbußen bei den Schlüsselzuweisungen“ spricht, muss sich nach der Erwartungshaltung gegenüber dem Staat, also gegenüber uns Bürgern fragen lassen. Sicher, die Umlagen steigen, aber nicht in dem unermesslichen Maß wie die Ausgaben der Stadt und vor allem die horrenden Unterhaltskosten für das alte Feuerwehrhaus, das Haus des Gastes, das Hafenmeisterhaus und so weiter, wofür es praktisch keine Wertschöpfung gibt.
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Rumnörgelei nicht nachvollziehbar
Zum Leserbrief „Für gemeindeübergreifendes DSL-Konzept“ von Georg Harrer, DONAUKURIER vom 19. Oktober: Im Beilngrieser Stadtrat ist die CSU-Fraktion mit zehn Mitgliedern, die Bürgerliste – PB/Freie Wähler mit acht und die SPD mit zwei Mitgliedern vertreten.
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