Für die beiden ist die Jagd schon lange eine echte Herzensangelegenheit geworden.

Begonnen hat alles am 1. April 1968 als der Vater von Jakob Grepmair zusammen mit seinem Kollegen Rupp die Jagdrechte auf der Hörzhausener Flur übernommen hat. Rechtlich gesehen ist die Gemeinschaft der Jagdvereinigung Hörzhausen der Vertragspartner der beiden Jäger. In der Jagdvereinigung haben sich die Grundstückseigentümer der Felder und Wiesen zusammengeschlossen. Die Zusammenarbeit hat in den rückliegenden Jahren gut funktioniert. Ihren Dank wollen die beiden Jäger mit einem Gottesdienst am Samstag um 18 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin Hörzhausen zum Ausdruck bringen. Die heilige Messe wird Pfarrer Dominik Zitzler zelebrieren. Musikalisch wird die Hubertusmesse von den Schrobenhausenern Jagdbläsern umrahmt. Für die Hörzhausener Pfarrei ist das die Sonntagvorabendmesse. Im Anschluss an den Gottesdienst bitten Jakob Grepmair und Martin Rupp alle Jagdgenossen zu einer Feier ins Pfarrheim. Dort wartet ein gegrilltes Wildschwein auf die Gäste.