Allerdings dürfe die Aktion Hoffnung weiterhin auf Privatgrund einen Container aufstellen. Wie Gemeinderat Jürgen Haindl moniert, sei dieser Container zuletzt sehr voll gewesen. Laut Kirchenpfleger Herbert Neukäufer müssten die Bürger nur die Nummer anrufen, die auf dem Container angegeben sei, dann würde jemand vorbeikommen. Ansonsten werde der Container turnusgemäß geleert.