Die regelmäßige Offerte soll sich nach Vorstellungen der Sozialdemokraten stets im Herbst an auf dem Mietwohnungsmarkt engagierte Gesellschaften, bevorzugt aber an genossenschaftliche Baugesellschaften richten. Nur bei ausbleibenden Bewerbungen solle das betreffende Grundstück auf dem freien Markt angeboten werden. Für die Stadt, so wird argumentiert, biete ein Erbpachtmodell den Vorteil eines langfristig höheren Erlöses als bei einem Grundstücksverkauf, da sie ja Eigentümer bleibe. Die SPD hatte zuletzt bei den städtischen Haushaltsberatungen bereits bei einem Antrag zu einem besonderen Fördertopf für Genossenschaftsmodelle breite Zustimmung erfahren.