Die dadurch entstehenden „Fahrzeugverluste“ werden im Rahmen von Sonderschichten möglichst bald nachgeholt, um alle Kundenaufträge planmäßig erfüllen zu können, teilt der Autobauer mit. Rund 900 Wagen (in Ingolstadt etwa 610, Neckarsulm um die 290) werden durch die Schichtplanänderung zunächst weniger gebaut.

Die Spätschicht endet am heutigen Donnerstag früher (19.30 Uhr), die Dauernachtschicht beginnt später (Ingolstadt: 1 Uhr; Neckarsulm: 0.45 Uhr). Betroffen beziehungsweise Nutznießer sind rund 9500 Mitarbeiter am Standort in Ingolstadt betroffen, rund 4000 Audianer in Neckarsulm.

Und falls Deutschland ins Finale kommt und am Sonntag um 21 Uhr erneut spielt, sind keine Probleme zu erwarten: Die Arbeitswoche in der Produktion fängt erst mit der Frühschicht jeweils am Montagmorgen um 6 Uhr an.