Die erste Mannschaft schoss mit einem Ringschnitt von 1396,8 in der Liga 2 der Sektion Riedenburg und belegt den fünften Platz. Im Mannschaftskader befanden sich Albert Pfaller Junior, Karl Zeitler, Martin Sendtner und Eduard Graf. Die zweite Mannschaft startete in der C-Klasse und errang mit einem Durchschnittsergebnis von 896 Ringen Rang vier. Im Kader befanden sich Markus Kammerer, Philipp Dirsen, Simon Gallenberger, Dominik Schiereis, Benedikt Thoma sowie Marco Ingold.

An den derzeitigen Rundenwettkämpfen beteiligen sich acht Schützen, was zu einem Problem führt, falls einer kurzfristig ausfällt, so Graf.

Erfreut zeigte sich Graf über die Sektionsmeisterschaft im Frühjahr in Riedenburg. Dort traten 20 Schützinnen und Schützen mit dem Luftgewehr an den Stand, was den Sport- und Schützenmeister Graf sichtlich begeisterte. So holten die Hubertusschützen dort den 14. Platz in der Mannschaftsmeisterschaft mit 2495 Ringen. "Das ist eine Verbesserung um fünf Plätze gegenüber dem Vorjahr", erklärte Graf. Er selbst belegte in der Altersklasse mit 279 Ringen den zweiten Platz. Mit der Luftpistole holte er mit 249 Ringen - als einziger Vereinsschütze - den vierten Rang.

Bei der Marktmeisterschaft beteiligten sich zum Bedauern des Sportleiters lediglich 14 Schützen, was den sechsten Platz bei der Meistbeteiligung brachte. Bei der Mannschaftsmeisterschaft reichte es mit 1657 Ringen ebenfalls zu Platz sechs. In der Schützenklasse belegte Josef Sendtner mit 186 Ringen den dritten Platz. Eduard Graf errang mit 187 Ringen in der Altersklasse Herren den zweiten Rang, wie auch schon in der Sektionsmeisterschaft.

Am Schüler- und Jugendpreisschießen der Sektion Riedenburg beteiligten sich lediglich zwei Thannhausener Jungschützen. Bester Jungschütze des Vereins wurde Marco Ingold mit 339 Ringen in der Juniorenklasse. Er belegte damit den zehnten Platz und erreichte dadurch das Finalschießen. Dort verbesserte sich Ingold nach leichten Anfangsschwierigkeiten auf Rang neun. Der zweite Vereinsschütze, Simon Gallenberger, der ebenfalls in der Juniorenklasse antrat, sicherte sich mit 317 Ringen den 13. Platz.

Zum Bedauern Grafs konnte aufgrund mangelnder Teilnehmer weder eine Mannschaft an der Mannschaftswertung noch bei den Wanderpokalen teilnehmen. Auf eine bessere Beteiligung beim nächsten Schüler- und Jugendschießen hofft der Sportleiter, da dies die Zukunft des Sportschießens sei, so dessen Appell.

Im November wurde der Vereinsmeister in zwei Klassen ausgeschossen. Dabei traten neun Schützen sowie drei Schüler- und Jungschützen an den Schießstand. Bei den Schützen sicherte sich Eduard Graf mit 381 Ringen den ersten Platz vor Karl Zeitler und Martin Sendtner. Marco Ingold sicherte sich mit 342 Ringen den Titel des Vereinsmeisters der Schüler und der Jugend vor Simon Gallenberger und Jonas Lindl.

Auch an überregionalen Meisterschaften nahmen Mitglieder des Vereins teil. So belegte Eduard Graf bei der Gaumeisterschaft im Luftgewehr in Reichertshofen mit 371 Ringen den elften Platz in der Herren-Altersklasse und qualifizierte sich somit für die Oberbayerische Meisterschaft in Hochbrück. Bei dieser qualifizierte sich Graf mit 378 Ringen für die deutsche Meisterschaft, die ebenfalls in Hochbrück ausgetragen wurde. Mit 376 Teilern belegte Eduard Graf eine Platzierung im vorderen Mittelfeld der deutschen Meisterschaft.

Bei den Vorderladern in der Disziplin Perkussionsgewehr 50 Meter auf der Schießanlage von Freischütz Langenbruck war die Mannschaft mit Martin Sendtner, Nikolaus Pfaller und Eduard Graf, an den Start gegangen. Sie belegten mit 376 Ringen den dritten Platz der Mannschaftswertung. In den Einzelwertungen errang Martin Sendtner mit 132 Ringen Platz vier und Nikolaus Pfaller mit 129 Ringen Platz fünf. Eduard Graf belegte mit 115 Ringen den achten Platz. Diesen konnte Graf jedoch mit dem Perkussionsfreigewehr wettmachen, da er mit 117 Ringen den zweiten Platz erreichte und sich somit für die Oberbayerische Meisterschaft qualifizierte.

Mit dem Kleinkaliebergewehr in der Disziplin Englisch-Matsch (60 Schuss liegend) mit dem Gewehr, wurde Graf Gaumeister und qualifizierte sich für die Oberbayerische Meisterschaft in Hochbrück. In der Disziplin Standardgewehr wurde Graf mit 278 Ringen Zweiter in der Herren-Altersklasse, was ebenfalls die Qualifikation für die Oberbayerische Meisterschaft bedeutete. Mit der Standardpistole wurde der Wettkampf in Kleinmehring ausgetragen. Hier belegte Hubertusschütze Eduard Graf den siebten Platz mit 430 Ringen in der Altersklasse.