Obwohl es vor Spielbeginn wie aus Eimer geregnet hatte, war der Platz gut bespielbar und nach rund zehn Minuten trocknete es ab. Die ersten Minuten hatten die Dukes noch wenig zugelassen und so kam Berlin lediglich zu einem Fieldgoal. 
 
Zu Beginn des zweiten Viertels brachte Timo Benschuh die Gäste mit einem Touchdown sogar in Führung. Dann legten die Hausherren nach und die Dukes gingen mit einem 6:10-Rückstand in die Halbzeitpause. 
Im dritten und vierten Viertel konnte Berlins Quarterback Terrell Robinson zweimal ungehindert durchstarten und erhöhte durch zwei Touchdowns zum 23:6 für Berlin. 
 
Aufseiten der Ingolstädter zeigte sich ein gewohntes Bild der letzten Saison: Man kam zwar an die Endzone heran, aber der letzte Pass fehlte.
Die letzten Spielminuten gingen dann allerdings doch noch an die Dukes. Der neue Quarterback Nelson Hughes spielte einige lange Bälle. Einer landete punktgenau bei Wide Receiver Lorenz Regler. Der betrieb noch etwas Ergebniskosmetik und erzielte den Touchdown zum 13:23-Endstand aus Sicht der Dukes.
 
Am kommenden Samstag steht in Würzburg das nächste Testspiel auf dem Programm. Saisonauftakt ist am 28. April in Stuttgart. Das erste Heimspiel findet am 12. Mai im ESV-Stadion statt.