Im Dezember 2017 waren die Zahlen noch um 4,9 Prozent gefallen.

Dem Verband zufolge entwickelten sich zum Start ins neue Jahr fast alle wichtigen Automärkte in der EU positiv. Lediglich in Großbritannien sanken die Neuzulassungen um 6,3 Prozent - der zehnte Rückgang in Folge. Besonders starke Zuwächse erzielten Deutschland mit einem Anstieg von 11,6 Prozent und Spanien mit 20,3 Prozent. In Italien fiel das Wachstum mit 3,4 Prozent und in Frankreich mit 2,5 Prozent deutlich geringer aus.

Die deutschen Autobauer legten im Januar alle zu. Die VW-Gruppe brachte 9,2 Prozent mehr Neuwagen am Markt unter als vor einem Jahr. Dabei kam die Kernmarke Volkswagen auf ein Plus von 4,4 Prozent, Audi von 3,1 Prozent und Porsche von 30,6 Prozent. Die BMW-Neuzulassungen stiegen um 5,5 Prozent, Daimler lag mit einem Zuwachs um 3,0 Prozent hingegen deutlich unter dem Marktdurchschnitt.