Hierbei ging es um die Einführung des Reformationstags am 31. Oktober als steten gesetzlichen Feiertag. Folgender Beschluss wurde gefasst: Die zuständigen Stellen des Landeskirchenrats wollen das Anliegen in Gesprächen mit staatlichen Stellen unterstützen - denn nur diese könnten über dieses Ansinnen entscheiden, nicht die Synode selbst.

In unserer Berichterstattung vom Freitag wurde hingegen der Eindruck erweckt, die evangelische Landessynode habe sich gegen den Reformationstag als jährlichen Feiertag ausgesprochen. Das ist falsch. Wir bedauern dieses Missverständnis.