Wenn man sich die Schilder auf dem Foto genauer ansieht, wird man feststellen, dass es das Schild links im Bild in der Straßenverkehrsordnung gar nicht gibt. Da hat jemand einfach das Schild "208 Vorrang des Gegenverkehrs" um 180 Grad gedreht. Aber diese Verdrehungen sieht man öfter an Baustellen, auch mit dem Gegenstück Schild "308 Vorrang vor dem Gegenverkehr". Da stellt sich die Frage, in wieweit die zuständige Baufirma bei einem möglichen Schadensfall haftbar gemacht werden könnte.

Vielleicht sollten sich die Herrschaften, die solche Schilder aufstellen, mal an ihre Fahrschulzeiten erinnern, wie die Schilder genau aussehen und welche Orientierung sie haben. Der Teufel steckt nun mal im Detail.

Peter Hoffmann, Pfaffenhofen