Während der Bauphase wird das Bad geschlossen. Danach übernimmt der Kreis die laufenden Kosten von jährlich 50 000 Euro für mindestens vier Jahre, also zunächst bis Ende 2020. Wie es danach mit dem Therapiebad weitergeht, soll schon diesen Herbst festgelegt werden, um der Rheumaliga langfristig Planungssicherheit zu verschaffen. Bis dahin klärt die Kreisverwaltung alle offenen Fragen für eine Lösung.