Geisenfeld: Gratis und ohne spätere Reue zum Volksfest
Raus aus dem Kleinbus, rein ins Zelt: Etwa tausend Volksfestbesucher haben 2016 vom Shuttle-Dienst Gebrauch gemacht. - Foto: Archiv
Geisenfeld

Zum Einsatz kommen, neben zwei Pkw, wie schon im Vorjahr wieder vier Neunsitzer - neben dem städtischen Bürgerbus und dem City-Mobil zwei weitere Kleinbusse der Firma Spitzauer.

"Auf den Aufruf in der Zeitung am 25. August hin haben sich zum Glück noch einige neue Fahrer gemeldet", bedankt sich Angela Unterburger, die den Shuttle-Service heuer organisiert. Die meisten der 30 Ehrenamtlichen müssten deshalb nur einmal eingesetzt werden.

Weil man ausreichend Fahrer habe und vier Busse zum Einsatz kämen, könne heuer bei den Hinfahrten wieder ein strikter Halbstundentakt eingehalten werden, freut sich die Organisatorin. Von jedem Ortsteil gebe es im Zeitfenster zwischen 17 Uhr und 19.20 Uhr an jedem Volksfesttag fünf Hinfahrten (siehe Fahrplan). Zum Ausmarsch am Freitag sind diesen Fahrten jeweils noch eine oder zwei weitere vorgeschaltet.

Für die Linie Nötting-Ernsgaden-Ilmendorf-Schillwitzried-Engelbrechtsmünster gilt wieder eine Sonderregelung für den Samstag. Dann kommt wieder ein großer Bus der Firma Lankl zum Einsatz, dafür gibt es an diesem Tag aber nur zwei Hinfahrten.

Rückfahrten - vom Platz hinter dem Greiner-Festzelt - werden wie gewohnt ab 21.30 Uhr angeboten, und zwar am Freitag und Samstag bis 1 Uhr und an den anderen Tagen bis Mitternacht.

Kein Fahrgast sollte sich im Übrigen wundern, wenn der Fahrer kurz zu Kugelschreiber und Liste greift. Für spätere statistische Auswertungen seien die Ehrenamtlichen gebeten worden, genaue Strichlisten über die Zahl ihrer Passagiere zu führen.

Dies gilt auch für die gesonderten Hol- und Bringfahrten zum Seniorennachmittag. Zwischen 13.10 und 15 Uhr werden am Montag aus manchen Ortsteilen drei, aus anderen vier Fahrten zum Volksfestplatz angeboten. Die Rückfahrten erfolgen an diesen Tag zwischen 17 und 18.30 Uhr.