Schanz, Sebastian, Neuburg
Neuburg
Trotz vier Grad Außentemperatur zogen am Sonntagvormittag über 30 Pferde und Ponys sowie vier Kutschen durch Laisacker - beim traditionellen Leonhardi-Ritt.

 

Schanz, Sebastian, Neuburg
Neuburg

Die Entscheidung, den Umritt zu verschieben, um nicht wieder eine Dopplung mit dem Kienberger Leonhardi-Ritt einzugehen, habe sich bewährt, erklärte Bernhard Reichard, Vorsitzender der Pfarrgemeinde Bittenbrunn-Laisacker. Dadurch konnten die Reiter an beiden Umzügen teilnehmen, was einige nutzten. Nur das Besucherfeld war etwas ausgedünnt, was am Dauerregen lag. An den festlich geschmückten Kutschen samt einer Miniatur der Kapelle in Laisacker, an den bunt verzierten Mähnen der Rösser und Ponys und an den fröhlichen Reitern konnte es jedenfalls nicht liegen. Hinterher gab es für die Tiere ein Stück Brot und eine gelbe Anstecknadel. Auch wenn ein paar Pferde manchmal etwas unruhig wurden, blieben alle Teilnehmer heil.