Der traurige Spitzenreiter hatte im Moment der Messung fast 150 Kilometer pro Stunde auf dem Tacho bei erlaubtem Tempo 100. Überhaupt hatten es die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer an diesem Tag nicht so sehr mit dem Einhalten der Geschwindigkeitsvorgaben. Von über 2500 überprüften Fahrzeugen in beide Fahrtrichtungen waren nämlich fast 140 zu schnell unterwegs - wenn auch in überwiegender Zahl mit eher weniger gravierenden Temposünden, was ihnen trotz aller Toleranzen aber trotzdem ein Verwarnungsgeld eintragen wird.