Hubert Götz: Vom Dorf her kommt eine Leitung mit einem Außendurchmesser von 80 Millimetern. Wir wollten einfach mal sehen, ob die Wasserversorgung allein durch dieses Rohr für die Bekämpfung eines Vollbrandes ausreicht. Sollte es nicht reichen, dann hätte man eventuell die bestehende Ringleitung anzapfen müssen.

War die Wasserversorgung ausreichend?

Götz: Es hat alles gepasst. Die von den Feuerwehren und vor allem vom Wasserwerfer benötigte Wassermenge war jederzeit gegeben. Auch der Kreisbrandinspektor Jakob Weidinger hat sich sehr zufrieden gezeigt. Es waren keinerlei weitere Maßnahmen nötig.

Besteht eventuell in einem anderen Gebiet des Wasserzweckverbandes ein Engpass?

Götz: Es werden ja regelmäßig derartige Großübungen durch die Feuerwehren in allen Ortschaften abgehalten. Da wird dann auch überprüft, ob eine optimale Wasserversorgung gegeben ist, oder ob man nachsteuern muss. Momentan ist mir nicht bekannt, dass man irgendwo aktiv werden müsste.

Das Gespräch führte

Anton Patzelt.