Nach Kriegsende erhöhte sich die Zahl der Schüler durch die Heimatvertriebenen enorm. Noch heute erinnern sie sich daran, dass damals 65 Kinder in einer Klasse unterrichtet wurden.

26 der ehemaligen Mitschüler sind bereits gestorben. Ein Teil konnte krankheitshalber nicht zum Klassentreffen kommen. Um 11 Uhr trafen sich die Ehemaligen in einer Dietfurter Gaststätte, am Nachmittag hielt Heimatpfleger Franz Kerschensteiner für sie im Kulturhaus den Lichtbildervortrag "eine Stadt verändert ihr Gesicht".

Nach der Kaffeerunde in einem Dietfurter Café und einem Stadtrundgang, bei dem auch der Friedhof besucht wurde, trafen sich alle zur Abendmesse in der Stadtpfarrkirche. Danach war gemütliches Beisammensein. Mit einem Besuch der Wallfahrtskirche in Griesstetten klang am zweiten Tag der Besuch aus.