Zudem habe die Genossenschaft in den vergangenen Jahren durch die Schaffung von Wohnraum sowie durch die Modernisierung und Sanierung bestehender Einrichtungen sehr viel geleistet. Offensichtlich seien deren "Geschicke in guten Händen".

Dem Bürgermeister zufolge sind in der Altmühlstadt beim Thema Wohnen und Bauen sehr viele Akteure gefordert, nicht zuletzt auch die Stadt Beilngries. Deshalb stelle sich nach wie vor die Frage, ob auch die Kommune "stärker in dieses Geschäft einsteigen" oder dies nur den einschlägigen Einrichtungen überlassen solle.

In diesem Zusammenhang kündigte Anetsberger erneut an, die Stadt werde in absehbarer Zeit mit der Baugenossenschaft sowie auch mit dem Siedlungs- und Wohnungswerk Beilngries/Berching über mögliche gemeinsame Aktivitäten sprechen. Möglicherweise könne man "gewisse Dinge" gemeinsam in Angriff nehmen. Dass dies bislang noch nicht geschehen sei, ist dem Bürgermeister zufolge vor allem auf den Mangel an entsprechenden Bauflächen im Stadtgebiet von Beilngries zurückzuführen.