Das Wetter in der Region
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Meteorologen: «Noch kein vernünftiger Winter»
Nach dem vergleichsweise milden November gebe es einen kleinen Wintereinbruch. Für die Nacht zum Mittwoch erwarten die Meteorologen verbreitet Nachtfrost.
Am Montag lagen die Temperaturen in Teilen Bayerns noch bei bis zu zwölf Grad. Ähnlich mild war es im östlichen Sachsen. In den Alpen dagegen gab es Schnee. «Bei uns ist es hoch winterlich», sagte der Leiter der Zugspitz-Wetterwarte auf Deutschlands höchstem Berg (2962 Meter), Manfred Kristen. «Und es wird winterlich bleiben.» Auch in Höhen um 400 Meter war Schnee angesagt.
Der Schwarzwald zeigte sich ebenfalls mit «weißer Mütze»: Auf den meisten Bergen lag dort erstmals in dieser Saison eine durchgehende Schneeschicht, teilte der Wetterdienst Meteomedia mit.
Im Nachbarland Schweiz fiel die weiße Pracht bis ins Flachland. Auf Straßen und Schienen kam es zu größeren Behinderungen. Auf der Gotthard-Autobahn A2 wurden Hunderte von Lastwagen in Warteräume verwiesen. Die Zufahrten zum Gotthard-Straßentunnel wurden komplett gesperrt.
In Österreich mussten am Montag wegen eines heftigen Föhnsturms mehrere Gondelbahnen in den Tiroler Skigebieten gestoppt werden. Im Tal wurden tagsüber nach Angaben von Meteorologen um die 15 Grad gemessen. In verschiedenen Gebieten des Landes fürchteten die Veranstalter um die geplante Eröffnung der Skisaison.
Biowetter
Die wechselhafte und nasskalte Witterung setzt wetterempfindlichen Menschen zu. Sie leiden unter Kreislaufschwäche und Blutdruckschwankungen. Kopfschmerzen können hiermit einhergehen. Der erholsame Tiefschlaf lässt oft zu wünschen übrig, wir fühlen uns müde und sind weniger leistungsfähig als sonst. Erkältungskrankheiten haben ein leichtes Spiel, wir sollten uns gut davor schützen.
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