Mittwoch, 19. Dezember 2018
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Rente

Mütterrente
Berlin

Rentenversicherung: Mitte 2019 haben alle höhere Mütterrente

Die Deutsche Rentenversicherung Bund peilt an, die Ausweitung der Mütterrente bis Mitte 2019 komplett umzusetzen. „Unser Ziel ist: Bis Mitte des nächsten Jahres haben alle ihre höhere Mütterrente“, sagte die Präsidentin der Rentenversicherung, Gundula Roßbach, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Friedrich Merz
Berlin

Breite Kritik am Merz-Rentenvorschlag

Ex-Unionsfraktionschef Merz will mehr ergänzende Altersvorsorge über Aktien. Das passt vielen in der SPD, aber auch unter Unions-Arbeitnehmern nicht. Auch CSU-Chef Seehofer ist zurückhaltend.

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Gesetzesänderungen

„Blaue Karte“
Berlin

Regierung einigt sich bei Fachkräftezuwanderung

Kurz vor der wohl letzten Kabinettssitzung des Jahres gibt es doch noch einen Kompromiss: CDU, CSU und SPD einigen sich auf zwei Gesetzentwürfe, die qualifizierte Arbeitskräfte ins Land locken und Geduldeten mit fester Stelle Perspektiven eröffnen sollen.

Gesetz zur Stromtrasse

Neuburg (ahl) Die Bürgerinitiativen gegen die Gleichstromtrassen verfolgen derzeit mit Argusaugen das politische Geschehen in Berlin.

Kein Grund zur Panik

Berlin (DK) Eltern, aufgepasst! Ab dem 1. Januar 2016 gibt es das staatliche Kindergeld grundsätzlich nur noch, wenn bei der Familienkasse die Steueridentifikationsnummer des Kindes vorliegt. Grund zur Panik besteht allerdings nicht: Erst einmal wird das Kindergeld weitergezahlt, unabhängig davon, ob die elfstellige Nummer bereits vorliegt oder nicht.

Neues Meldegesetz

Pfaffenhofen (PK) Inzwischen ist bundesweit ein einheitliches Meldegesetz in Kraft getreten, das die bisherigen 16 Landesmeldegesetze ablöst und einige neue gesetzliche Vorgaben mit sich bringt. Für die Bürger besonders wichtig ist – wie die Pfaffenhofener Stadtverwaltung mitteilt –, dass künftig bei jeder An-, Um- und Abmeldung eine sogenannte Wohngeberbestätigung vorgelegt werden muss.

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Krankenkasse

Neuer Service der Audi-BKK

Ingolstadt (DK) Die Audi-BKK bietet ab sofort ein Gesundheitstelefon für Kunden der Krankenkasse an. Fachpersonal und Ärzte beantworten rund um die Uhr Fragen der Versicherten zu medizinischen Themen, teilte die Kasse mit. Die Experten bereiten Arztbesuche vor, führen Nachbesprechungen gemeinsam mit den Patienten durch und zeigen mögliche Behandlungsalternativen auf.

"Es gibt keine Wunschtermine"

Berlin (DK) Schluss mit langen Wartezeiten: Gesetzlich Versicherte in Deutschland haben ab kommenden Montag Anspruch auf einen Facharzttermin innerhalb von vier Wochen. Die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) haben Terminservicestellen eingerichtet, an die sich Patienten telefonisch wenden können. KVen-Vorsitzender Andreas Gassen sieht die Neuerung kritisch.

Ingolstadt: AOK-Versicherte müssen mehr zahlen
Ingolstadt

AOK-Versicherte müssen mehr zahlen

Ingolstadt (rl) Auch bei der AOK Bayern wird der Zusatzbeitrag im nächsten Jahr angehoben. Helmut Platzer, der Vorstandsvorsitzende der AOK Bayern, begründete dies bei der jüngsten Sitzung des AOK-Beirates in Ingolstadt mit den kostenträchtigen Reformvorhaben der Bundesregierung.

Betreuung bis zum Ende

Eichstätt (EK) Die Zuschüsse der Krankenkassen für ehrenamtliche Hilfsdienste in der palliativen Betreuung steigen. „Das ist super!“, freut sich Regina Sterz vom Hospizdienst der Malteser. Auch Palliativmediziner Hubert Grienberger von der Klinik Eichstätt hält die Aufstockung für notwendig.

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