Freitag, 13. Mai 2022
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Zwölf Ordner füllt das von Konrad Müller (oben links) gesammelte Material zum Mord in Hinterkaifeck, wo in der Nacht zum 1. April 1922 sechs Menschen starben. Die Unterlagen übergab er nun an Ansgar Reiß (rechts) für das Bayerische Polizeimuseum. Auch das Bild von dem Hof (unten links) stammt von Müller. Heute erinnert nur noch ein Marterl (unten rechts) an die Tat.

Das Vermächtnis des Kommissars

Ingolstadt (DK) Der sechsfache Mord von Hinterkaifeck bleibt 96 Jahre später weiter ein Rätsel. Einer, der sich zeitweise sogar dienstlich mit dem Fall befasste, ist der pensionierte ...

Eine Prise Grusel

Hinterkaifeck (kx) Dieser Name jagt noch heute vielen Menschen einen kalten Schauer über den Rücken: Hinterkaifeck. Landkreisführerin Maria Weibl kennt die Geschichte des ungeklärten Mehrfachmordes, über den gerade erst ein Buch des DONAUKURIER erschienen ist, und bietet für Unerschrockene nächtliche Laternenwanderungen zum Tatort des Verbrechens an.

Schrobenhausen: Wanderungen nach Hinterkaifeck
Hinterkaifeck

Eine Prise Grusel

Hinterkaifeck (PK) Dieser Name jagt noch heute vielen Menschen einen kalten Schauer über den Rücken: Hinterkaifeck. Landkreisführerin Maria Weibl kennt die Geschichte des ungeklärten Mehrfachmordes, über den gerade erst ein Buch unserer Zeitung erschienen ist.

Ingolstadt: Mysteriös, grausam und faszinierend
Ingolstadt

Mysteriös, grausam und faszinierend

Ingolstadt (DK) Auch nach fast 100 Jahren noch mysteriös: der Mord von Hinterkaifeck. Die grausame Bluttat zieht viele Menschen nach wie vor in ihren Bann. Die Tat gibt nach wie vor Rätsel auf. Eine Ausstellung im Turm Triva im Klenzepark und ein neues Buch gehen Geheimnissen auf die Spur.

Hinterkaifeck-Gespräch auf der miba am 2.4.2017
Ingolstadt

Zweifel an der Schuld des Hauptverdächtigen

Ingolstadt (dk) Die beiden DONAUKURIER-Redakteure Mathias Petry und Christian Silvester haben am Sonntagnachmittag in der Halle 2 der miba ihr DK-Buch über den nie gelösten Sechsfachmord vor 95 Jahren in Hinterkaifeck vorgestellt. Mit Michaela Forderberg-Zankl hatten sie eine ausgewiesene Kennerin der Materie zu Gast auf der miba-Bühne.

Hinterkaifeck
Hinterkaifeck

So einen Fall kann man nicht erfinden

Der 31. März 1922 gilt gemeinhin als der Tag, an dem in der Einöde Hinterkaifeck bei Schrobenhausen eine ganze Familie starb. Sechs Menschen wurden erschlagen. Der Fall ist ungelöst. Auch heute, 95 Jahre später, sind noch immer viele Fragen offen. Der DONAUKURIER hat jetzt einen Sonderdruck dazu aufgelegt.

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