Dank für den Lebensretter nach 70 Jahren
Sandersdorf (bid) 70 Jahre sind seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs vergangen. Fritz Becker, den ältere Einwohner unter dem Namen Fritz Przygoda kennen, kam damals mit Mutter und Bruder als ...
Sandersdorf (bid) 70 Jahre sind seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs vergangen. Fritz Becker, den ältere Einwohner unter dem Namen Fritz Przygoda kennen, kam damals mit Mutter und Bruder als ...
Beilngries (nes) In die Slowakei und nach Polen hat die Fahrt des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge vor Kurzem geführt.
Paulushofen (pa) Wie brutal die Deutsche Wehrmacht in den letzten Kriegstagen selbst gegen die eigene Zivilbevölkerung vorgegangen ist, zeigen streng geheime Befehlsanordnungen des ...
Ingolstadt (DK) Der „Endkampf“ blieb der Stadt Ingolstadt vor 70 Jahren erspart. Durch eine gezielte Zersplitterung der deutschen Kräfte stießen die Amerikaner beim Einmarsch in den ...
Beilngries (DK) Eine Gruppe aus Beilngries und Umgebung hat sich an einer Fahrt des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in die Bretagne und in die Normandie beteiligt.
Eckersmühlen (HK) Der spätere Bürgermeister von Eckersmühlen, Friedrich Würth, hat sich 1934 freiwillig zur Luftwaffe gemeldet. In seinen Kriegserinnerungen beschreibt er seine Einsätze, Gefühle zeigt er ungern.
Dietfurt (DK) Am 13. Juni 1944 schrieb Michael Wittmann Kriegsgeschichte. Der in Vogelthal bei Dietfurt geborene Panzerkommandant vernichtete mit einem einzigen Kampfpanzer vom Typ Tiger ein britisches Panzerregiment.
Neuburg (r) Er trug die Häftlingsnummer 29 758 und überlebte drei Jahre lang im KZ Dachau: Johannes Burkhart war einer der mutigen Männer, die den Nationalsozialisten furchtlos entgegentraten.
Am Abend gehen die Petroleumlampen aus, der hohe Luftdruck löscht sie. Es ist stockdunkel. Anton Stengl sitzt auf der Kellertreppe im Haus seines Onkels, Rentamtstraße 18. Die ganze Nacht sitzt er dort, zusammen mit seinem Cousin Alfred Müller. Draußen will der Artilleriebeschuss einfach nicht aufhören. Mehrere Familien, zusammengepfercht auf wenigen Quadratmetern. Donnerstag, 26. April 1945.
Auf der Wiese blühen Gänseblümchen, Bäume leuchten in frischem Grün. Doch vor mehr als 70 Jahren war hier ein Ort unvorstellbaren Grauens, das bis heute spürbar ist. Im Konzentrationslager Dachau bei München quälten und ermordeten die Nationalsozialisten zehntausende Menschen. Hier unterrichteten sie Nazi-Schergen im Töten, in der „Mörderschule der SS“.