Eine Kiste für den Kaiser
Ingolstadt (DK) Die Landesausstellung „Napoleon und Bayern“ ist zu Ende. Im Neuen Schloss haben die Aufräumarbeiten begonnen.
Ingolstadt (DK) Die Landesausstellung „Napoleon und Bayern“ ist zu Ende. Im Neuen Schloss haben die Aufräumarbeiten begonnen.
Ingolstadt (DK) Sie wollen Busse sehen. Viele Busse! Denn die Anzahl der Besuchertransporter ist für Touristikanbieter eine wichtige Maßeinheit. Und sie kamen dann auch reichlich.
Die Versuchung ist einfach zu groß. 450 000 Spielfiguren, wie sie jeder aus Mensch-ärgere-dich-nicht kennt, stehen in 10 000er Paletten fein säuberlich aufgereiht nebeneinander.
Ein Tuch kann Politik machen. Vielen wird sofort das Arafat-Tuch einfallen, ein modisches Muss der Jugend in den späten 1960er und den 1970er Jahren.
Ingolstadt (DK) Napoleon veränderte ganz Europa, wie die aktuelle Landesausstellung anschaulich zeigt.
Ingolstadt (DK) Napoleon ist ein guter, alter Bekannter von ihm, denn bevor Bernd Sibler 1998 in den Bayerischen Landtag einzog, unterrichtete er Geschichte am Deggendorfer Robert-Koch-Gymnasium.
Ingolstadt (DK) Die Bayerische Landesausstellung zieht die Besucher auch vier Monate nach der Eröffnung an: 75 000 Besucher haben sich bisher für die Geschehnisse um Napoleon in Bayern interessiert. Waren es vor den Sommerferien vor allem Schulklassen, kommen jetzt viele Einzelbesucher ins Neue Schloss.
Ingolstadt (cmb) „Der ist ja voll leicht“, findet der siebenjährige Rafael, als er einen Tornister auf dem Rücken trägt. Seine Mimik zeigt aber, dass es wohl doch nicht leicht wäre, mit einem solchen Gewicht auf dem Rücken weite Strecken zu marschieren.
Ingolstadt (DK) Schon wieder hat Napoleon Einzug gehalten in Ingolstadt – diesmal vor laufender Kamera. Am Freitagabend ritt er vor hunderten Zuschauern in den Hof des Neuen Schlosses ein.
Ingolstadt (DK) Zu Napoleons Zeiten stand die Zahl 50 000 für einen eher traurigen Rekord: Mindestens so hoch wird die Zahl der bayerischen Soldaten geschätzt, die während der napoleonischen Ära Bayerns in den Schlachten des französischen Feldherrn gefallen sind.