Donnerstag, 18. Oktober 2018
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Audi: der Motor der Region

Der Automobilhersteller mit den vier Ringen aus Ingolstadt überzeugt mit seiner Produktpalette mit Qualität und Design. Zudem bringt der Konzern tausende Arbeitsplätze für die Region. Zuletzt kam der Automobilriese mit negativen Schlagzeilen zum Thema Abgasskandal ins Gespräch.
Greifer für unterschiedliche Modelle in der Produktion: Audi steht am Beginn der Flexibilisierung, die auch helfen soll, die Kapazitätsschwankungen in den Griff zu bekommen.

Schlechte Stimmung bei Audi

Ingolstadt (DK) Deutliche Worte sind in der Betriebsversammlung der Dauernachtschicht Freitagfrüh bei Audi gefallen.

Audi

Audi-Absatz im September eingebrochen

Ingolstadt (dpa) Leere Lager sowie ein neues Prüfverfahren haben Audi einen katastrophalen Absatzmonat bereitet. Rund 139.150 Fahrzeuge verkaufte der Autohersteller im September weltweit und damit 22 Prozent weniger als im Vorjahr, wie Audi am Freitag mitteilte.

Audi-Absatz wegen WLTP auf Talfahrt

Ingolstadt (DK/dpa) Audi kämpft mit einem katastrophalen Einbruch der Verkaufszahlen in Deutschland und Europa. Mehr als zwei Drittel der Motorvarianten seien derzeit nicht lieferbar, weil sie noch nicht nach dem neuen Standard für die Messung des Kraftstoffverbrauchs WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) zugelassen seien, sagte Vertriebsplanungschef Alexander Buk gestern in Ingolstadt. Erst zum Jahresende dürfte das normale Angebot wieder erreicht werden.

Audi

Audi-Absatz im September eingebrochen

Leere Lager sowie ein neues Prüfverfahren haben Audi einen katastrophalen Absatzmonat bereitet. Rund 139 150 Fahrzeuge verkaufte der Autohersteller im September weltweit und damit 22 Prozent weniger als im Vorjahr, wie Audi am Freitag mitteilte.

Aus nach fast zwölf Jahren auf dem Chefsessel: Rupert Stadler lenkte die Geschicke von Audi seit dem 1. Januar 2007. Der Landwirtssohn führte den Ingolstädter Autobauer zu neuen Rekorden ? bei der Aufarbeitung des Diesel-Skandals gab er dagegen kein gutes Bild ab.

Bitterer Abschied

Nach langem Zögern trennt sich der Aufsichtsrat nun von Rupert Stadler noch während seiner U-Haft. Interimschef Bram Schot richtet derweil das Unternehmen neu aus. Er drückt aufs Tempo - und forciert auch schmerzhafte Änderungen.

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