Mittwoch, 18. Juli 2018
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Audi: der Motor der Region

Der Automobilhersteller mit den vier Ringen aus Ingolstadt überzeugt mit seiner Produktpalette mit Qualität und Design. Zudem bringt der Konzern tausende Arbeitsplätze für die Region. Zuletzt kam der Automobilriese mit negativen Schlagzeilen zum Thema Abgasskandal ins Gespräch.
Peter Mosch

Audi-Betriebsrat fordert personellen Neuanfang

Audi-Betriebsratschef Peter Mosch hat nach der Verhaftung von Vorstandschef Rupert Stadler einen personellen Neubeginn und eine Strategie zur langfristigen Sicherung der Arbeitsplätze gefordert.

Vier Ringe – sieben Baustellen

Ingolstadt (DK) Nach vielen Jahren auf der Erfolgswelle nehmen bei Audi die Probleme zu. Die größten Schwierigkeiten bereiten aktuell der Diesel-Skandal und die Umstellung auf den Abgastest-Zyklus WLTP. Doch es gibt noch weitere Herausforderungen.

Audi-Chef Rupert Stadler muss offenbar vorerst in Untersuchungshaft bleiben. Eine erste Vernehmung des Managers habe keine neuen Erkenntnisse erbracht, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Audi-Chef Stadler

"Anfang 2019 könnte der Prozess beginnen"

Ingolstadt (DK) Der Abgas-Skandal spitzt sich für Volkswagen immer weiter zu: Seit eineinhalb Wochen sitzt der inzwischen beurlaubte Audi-Chef Rupert Stadler nun in U-Haft, VW muss in Niedersachsen eine Milliardenstrafe zahlen.

Audis auf dem Gelände der Logistikfirma Scherm in Probfeld: Aktuell sucht der Autobauer neue Stellflächen.

Audi im Dauerlauf

Ingolstadt (DK) Die Probleme mit dem neuen Abgas-Testzyklus WLTP zeigen sich immer deutlicher: Audi sucht aktuell nach zusätzlichen Stellflächen für noch nicht offiziell freigegebene Fahrzeuge. Außerdem stellt sich nach der Absage des Audi-Summits in Brüssel die Frage, ob der Autobauer sein erstes E-Auto noch vor dem Konkurrenten Daimler präsentieren kann.

Rupert Stadler und die vier Ringe: Der Audi-Chef galt lange als einer der Hoffnungsträger im Volkswagen-Konzern. Nun hat ihn jedoch der Diesel-Skandal eingeholt.

Stadler wird erneut vernommen

Augsburg/München (DK) Das Diesel-Affären-Karussell dreht sich weiter: Wie gestern bekannt wurde, kommt der ehemalige Porsche-Vorstand Wolfgang Hatz gegen Zahlung einer Kaution auf freien Fuß. Der beurlaubte Audi-Chef Rupert Stadler bleibt dagegen mindestens bis nächste Woche in U-Haft - dann hat die Staatsanwaltschaft neue Vernehmungstermine angesetzt.

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