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Besonderes Treffen

Ehekirchen
erstellt am 10.08.2018 um 18:28 Uhr
aktualisiert am 27.08.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Ehekirchen (dno) Kein Fußballmatch wie jedes andere ist die Bezirksligapartie am Sonntag (17 Uhr) zwischen dem FC Ehekirchen und dem FC Affing für Michael Panknin.
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Der 29-jährige Spielertrainer der Schwarzweißen trifft nämlich auf seinen Ex-Verein, für den er fünf Jahre lang in der Landes- beziehungsweise Bayernliga das Trikot überstreifte und in 142 Punktspielen elf Treffer erzielte.

Aber nicht nur für Panknin wird es ein Wiedersehen der besonderen Art, sondern auch für Marc-Abdul Al-Jajeh - einem ehemaligen Mitspieler des Ehekirchener Neu-Cheftrainers aus Affinger Zeiten. Denn auch Al-Jajeh hat inzwischen als verantwortlicher Coach das Sagen. "Es ist schon etwas Außergewöhnliches, wenn man sich so wieder begegnet. Ich freue mich jedenfalls sehr darauf", gibt Panknin zu.

Anfang dieses Jahrzehnts waren sie sich erstmals über den Weg gelaufen: Panknin hatte damals schon 66 Landesligapartien (acht Tore) für die Affinger bestritten, als Al-Jajeh geholt wurde. In der Bezirksoberliga Schwaben (2011/12) und in der Bayernliga (2012/13 und 2013/14) kickten die Beiden dann mit kurzer Unterbrechung - Panknin wechselte für kurze Zeit zum TSV Gersthofen - drei Jahre lang zusammen. Danach trennten sich die Wege - und die Beiden schlugen ein neues Kapitel auf.

Einer, der geblieben und auch heute noch immer als Sportlicher Leiter in Affing tätig ist, ist Markus Berchtenbreiter. Er erinnert sich: "Michael war bei uns ein absoluter Leistungsträger und nicht umsonst zweiter Kapitän. Er ging mit Einsatzwillen, Leidenschaft und Kampfgeist voran. Für mich war damals schon absehbar, dass er in das Trainergeschäft einsteigen wird, weil er einfach Fußballsachverstand hat. Wie er die Dinge angepackt hat, das war schon bewundernswert. " Berchtenbreiter hält wahrlich große Stücke, auf Panknin ("Ein überragender Fußballer in der Bezirksliga Schwaben Nord"). Seiner Ansicht nach muss dies der Ehekirchener Spielertrainer ja nicht gleich an diesem Sonntagnachmittag erneut unter Beweis stellen.
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