Sonntag, 20. Mai 2018
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BSV-Kicker testen fleißig

Berg im Gau
erstellt am 13.02.2018 um 19:43 Uhr
aktualisiert am 02.03.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Berg im Gau (chb) Bei den Fußballern des BSV Berg im Gau wird schon seit einigen Tagen wieder fleißig trainiert, bereits am 9. Februar bat Chefcoach Martin Finkenzeller seine Mannen zur Auftakteinheit nach der Winterpause. Natürlich gilt der Verbleib in der Kreisliga Ostschwaben als oberstes Ziel für die Restsaison 2017/18 - doch das zu erreichen, dürfte ein ausgesprochen schwieriges Unterfangen werden, schließlich liegt der BSV zurzeit abgeschlagen am Tabellenende.
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Trotzdem: Die Berg im Gauer Akteure möchten in den verbleibenden Spielen alles versuchen, um das Unmögliche möglich vielleicht doch noch irgendwie zu machen.

Deshalb stehen nun auch einige Testpartien vor dem Punktrundenauftakt 2018 auf dem Programm. Am 17. Februar etwa tritt der BSV gegen den TSV Hollenbach aus der Bezirksliga Schwaben Nord an (19.30 Uhr in Gersthofen). Die zweite Garnitur des BSV trifft am gleichen Tag um 14.30 Uhr zu Hause auf den FC Gerolsbach II - ein durchaus reizvoller Vergleich zweier Mannschaften, die ansonsten in der B-Klasse auf Punktejagd gehen. Am Samstag, 24. Februar, kickt die Berg im Gauer Kreisligatruppe um 14 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Niederscheyern gegen den TSV Weilach, am 4. März folgt ein Testmatch beider BSV-Garnituren gegen den SV Karlskron I und II aus dem Kreis Donau/Isar(13 Uhr und 15 Uhr). Die letzte Vorbereitungspartie der Finkenzeller-Truppe findet dann am 11. März beim SV Grasheim im benachbarten Donaumoos statt (15 Uhr) - wobei auch hier die Reservenmannschaften der beiden Vereine das Vorspiel bestreiten werden (13 Uhr).

Eine Woche später steht schließlich das erste Kreisliga-Punktspiel 2018 der Berg im Gauer auf dem Programm. Und diese Aufgabe am 18. März ist sehr prestigeträchtig, denn der BSV muss sofort bei der DJK Langenmosen ran, der sogar noch ein bisschen vom Aufstieg träumen darf. Aktuell trennen die beiden Erzrivalen zwar stolze 23 Punkte voneinander - aber das muss noch lange nicht bedeuten, dass die Berg im Gauer chancenlos auf dem DJK-Gelände sind.

Von Christian Bielmeier
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