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Töging droht der personelle Notstand

Töging
erstellt am 07.09.2017 um 19:52 Uhr
aktualisiert am 23.09.2017 um 03:33 Uhr | x gelesen
Töging (mxi) Nach dem Remis im Derby (siehe eigenen Bericht) empfängt der SV Töging am Sonntag (15.15 Uhr) den FC Viehhausen. Der SVT scheint aktuell da weiterzumachen, wo der Verein in der Rückrunde der vergangenen Saison aufgehört hat: Er spielt Unentschieden.
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In bisher sechs Partien gelang ein Sieg, stehen eine Niederlage und bereits vier Remis. Aktuell belegen die Mannen um Spielertrainer Oliver Überall Platz acht mit sieben Punkten.

Töging zeigt sich nach wie vor stabil und zweikampfstark in der Defensive. Wobei sich die Mannschaft in der Verteidigung nicht immer geschickt verhält. Bereits dreimal zeigte der Schiedsrichter gegen den SV auf den Elfmeterpunkt und jedes Mal war die Entscheidung richtig. Hier muss sich Töging cleverer verhalten, denn Jan Lepinsky im Tor kann nicht jeden Elfmeter halten, so wie gegen Breitenbrunn, als er zur Stelle war.

Personell spitzt sich die Situation weiter zu. Nachdem Robert Zeller ohnehin langfristig ausfällt, droht nun auch Vinzenz Lindl einige Wochen nicht zur Verfügung zu stehen. Der aktuell formstarke Innenverteidiger knickte in Breitenbrunn um und hat sich scheinbar eine schwere Verletzung zugezogen. Darüber hinaus sind einige Spieler angeschlagen und müssen auf die Zähne beißen. Darunter fällt mit Fabian Meier, Christian Weigl und Max Meier fast das gesamte Mittelfeld. Zu allem Überfluss muss Simon Eberl wieder zurück zur A-Jugend der JFG Region Dietfurt, da dort Saisonbeginn ist.

Mit dem FC Viehhausen kommt der Tabellendritte ins Altmühltal. Wie in den vergangenen Jahren zählt die Mannschaft zum Kreis der Aufstiegsaspiranten. In den vergangen sechs Spielen gab es je zwei Remis sowie zwei Siege für Töging und Viehhausen. Für Töging ist es wichtig, weiterhin kompakt in der Defensive zu stehen. Im Angriff wird sicherlich irgendwann der Knoten platzen und die Stürmer werden ihre sich bietenden Chancen verwerten. Mit sechs Treffern ist die Ausbeute der Angriffsreihe bisher arg dürftig.

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