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TSV Dietfurt II ist an diesem Sonntag bei der Reserve des 1. FC Beilngries in der Favoritenrolle

Kleines Altmühlderby mit klaren Voraussetzungen

Beilngries
erstellt am 13.10.2017 um 19:15 Uhr
aktualisiert am 30.10.2017 um 03:34 Uhr | x gelesen
Beilngries (nur) Die zweite Fußballmannschaft des 1. FC Beilngries erwartet an diesem Sonntag in der A-Klasse 4 Regensburg die Reserve des TSV Dietfurt. Beim kleinen Altmühlderby - Anstoß ist um 13 Uhr - wäre beiden Mannschaften mit einem Sieg sehr geholfen.
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Beilngries: Kleines Altmühlderby mit klaren Voraussetzungen
Intensive Zweikämpfe: Auch an diesem Sonntag geht es im Derby zwischen den zweiten Mannschaften des 1. FC Beilngries und des TSV Dietfurt sicher wieder heiß her. ‹ŒArch - foto: Nusko
Beilngries

Dies gilt besonders für die Gäste aus der Oberpfalz. Die TSV-Reserve hat in der laufenden Saison noch kein Spiel verloren. Nach zehn Siegen und einem Unentschieden stehen die Dietfurter mit einem Torverhältnis von 38:11 aktuell auf dem zweiten Platz. Sie haben ein Spiel weniger als Spitzenreiter TSV Deuerling und könnten diesen nach der Begradigung der Tabelle noch überholen.

Gar vier Begegnungen weniger als ihr nächster Gegner hat derzeit die Reserve des FCB. Im August wurde das Spiel beim Schlusslicht Lengenfeld wegen eines Gewitters abgebrochen. Danach trat die Reserve der TSG Laaber wegen Personalmangels nicht an. Aus demselben Grund sagten die Beilngrieser vor zwei Wochen ihr Spiel beim SV Lupburg ab. Wegen schlechter Platzverhältnisse fiel außerdem am vergangenen Wochenende das Gastspiel bei der Reserve der SpVgg Willenhofen-Herrnried aus. Nicht zuletzt deshalb brachte es die Truppe von Trainer Thomas Scheitler nach jeweils drei Siegen und Niederlagen sowie einem Unentschieden bislang nur auf zehn Punkte. Sollte die FCB-Reserve an diesem Sonntag verlieren, wäre sie wieder nahe an den Abstiegsplätzen.

Geht es nach der Papierform, sind die TSV-Reservisten klar in der Favoritenrolle. Ob die Beilngrieser zumindest einen Punkt ergattern können, hängt wohl nicht zuletzt davon ab, wie sie die torgefährlichsten Akteure des TSV in den Griff bekommen. Peter Schäfer hat bereits zehn Treffer erzielt, auch Thomas Ochsenkühn (7) und Moritz Stiegler (5) dürfen nicht aus den Augen gelassen werden.

Von Hans Nusko
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