Donnerstag, 13. Dezember 2018
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Junge FCS-Judoka überzeugen beim Adlercup in Frankfurt

"Weltmeisterschaft für Kinder"

Schweitenkirchen
erstellt am 05.12.2018 um 17:37 Uhr
aktualisiert am 05.12.2018 um 21:12 Uhr | x gelesen
Schweitenkirchen (axj) Bei Deutschlands größtem Kinderjudoturnier mit knappen 2000 Teilnehmern zwischen sieben und 17 Jahren waren auch dieses Jahr wieder die Schweitenkirchener Judoka vertreten: Neun Kinder reisten gemeinsam mit Eltern, Geschwistern und Trainern nach Frankfurt am Main, um beim Adlercup anzutreten.
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Gute Leistungen zeigten die Judoka des FC Schweitenkirchen beim Adlercup in Frankfurt.
Gute Leistungen zeigten die Judoka des FC Schweitenkirchen beim Adlercup in Frankfurt.
Axthammer
Schweitenkirchen
Auf acht Matten kämpften die Judokas, zwischen acht und zwölf Jahren, an zwei Tagen. "Die Halle ist schon sehr beeindruckend, ganz zu schweigen von den Gegnern: Aus über 30 Nationen sind etliche Nachwuchsjudokas angereist. Manch einer sagt sogar, der Adlercup sei wie eine Weltmeisterschaft für Kinder. Dass da die Aufregung riesig ist und man Mut zum Kämpfen braucht, liegt auf der Hand", so Trainerin Jana Axthammer. Die Wettkampftage starteten bereits um acht Uhr mit dem obligatorischen Wiegen, das eigentliche Wettkampfgeschehen zog sich dann über den ganzen Tag, weil die Kinder in unterschiedlichen Gewichts- und Altersklassen antraten. "Auch wenn es lange Wartezeiten gab, wurde unserem Judoteam nie langweilig. Sie feuerten ihre Teamkollegen kräftig an und man spürte eine große Gruppendynamik - auch bei Eltern, Geschwistern, Freunden und Trainern", so Axthammer. Zu sehen gab es dabei teils grandios umgesetzte Techniken, große Kämpferherzen, aber auch wütende und traurige Judoka. "Es ist einfach toll, mit welchem Elan die jungen Athleten aufgetreten sind. Auffallend war, wie konzentriert und ernsthaft sie ihre Kämpfe bestritten und vor allem, wie sie die Instruktionen vom Mattenrand während der Begegnung umsetzen konnten", so Axthammer. Marlene Ratzke, Odalis Santiago, Nadja Kneilling, Julian Kneilling, Lisa Kröner, Pauline Diener, Paula Schmid, Carina Schmid und Tim Hausdorf erkämpften sich insgesamt zwei Bronze-, zwei Silber-, zwei Goldmedaillen und sehr gute Platzierungen.









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