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FC Pipinsried und der Heimfluch

Pipinsried
erstellt am 11.10.2018 um 18:02 Uhr
aktualisiert am 14.10.2018 um 13:50 Uhr | x gelesen
Pipinsried (htk) Der Fußball-Regionalligist FC Pipinsried will morgen beim Heimspiel gegen den Sechsten FC Memmingen (Anpfiff 16 Uhr) einen unrühmlichen Negativlauf beenden: Der Dorfklub hat es als einziger Verein der Vierten Liga noch nicht geschafft, zu Hause einen Dreier einzufahren.
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Im FCP-Umfeld ist gar das Wort von "Heimfluch" zu hören.

"Den werden wir am Samstag beenden", ist sich FCP-Manager Roman Plesche sicher. Obwohl Spielertrainer Fabian Hürzeler fehlen wird: Der 25-Jährige hat sich in Rosenheim seine fünfte Gelbe Karte eingefangen und ist morgen gesperrt. Allerdings weilt der A-Lizenz-Trainer in der Länderspielwoche sowieso nicht in Pipinsried, denn er ist bei der U20 des DFB im Einsatz. Hürzeler ist nicht die einzige Stammkraft, auf die Coach Manfred Bender verzichten muss: Luis Grassow (Grippe) ist fraglich, zudem ist Özgür Sütlü weiterhin gesperrt. Dafür ist Kapitän Thomas Berger wieder mit von der Partie. Plesches und Benders Rezept gegen Memmingen lautet: "Erst einmal muss die Null stehen. " Alles weitere sollen die schnellen Spitzen regeln, denn "für ein Tor sind wir immer gut", sagt Plesche. Zu Hause erzielte der FCP acht Treffer in sieben Partien. Ob das gegen den FC Memmingen reicht? Die Gäste stehen auf Platz vier der Auswärtstabelle (13 Punkte, 14 Tore). "Der FCM hat unter Trainer Stefan Baierl eine sehr gute Entwicklung gemacht. Die Memminger stellen sich nicht nur hinten rein, sondern wollen Fußball spielen. Das ist unsere Chance. " Die Chance, den Heimfluch zu bezwingen.

Ebenfalls Heimspiele bestreiten morgen Nachmittag (14 Uhr) der FC Ingolstadt II und der VfB Eichstätt. Die Ingolstädter empfangen den SV Heimstetten und wollen ihre gute Form beweisen. Der VfB möchte nach der Pleite zuletzt gegen die SpVgg Greuther Fürth II wieder siegen.
 
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