Sonntag, 20. Januar 2019
Lade Login-Box.

Gerüchten auf der Spur: VfR Neuburg verlängert Vertrag mit Krzyzanowski - Echsheim weiter auf Trainersuche

Viel tut sich nicht mehr im Winter

Neuburg
erstellt am 06.01.2019 um 21:51 Uhr
aktualisiert am 15.01.2019 um 11:16 Uhr | x gelesen
Neuburg (bas) Das Hallenturnier der Schiedsrichtergruppe Neuburg (siehe eigenen Bericht) ist auch immer eine gute Kontakt- und Informationsbörse.
Textgröße
Drucken
Zwar sind die Spieler- und Trainerwechsel zur Winterpause seit Jahren rückläufig, doch auch heuer haben sich ein paar Gerüchte durch die Neuburger Ostendhalle bewegt, gab es Verkündungen von offizieller Seite. Ein Überblick.

Wie Martin Pfautsch, Vorsitzender des VfR Neuburg, berichtete, hat der Verein den Vertrag mit seinem Erfolgstrainer Christian Krzyzanowski vorzeitig um eine weitere Saison bis zum Ende der Spielzeit 2019/2020 verlängert. "Alles andere wäre in unserer Situation ja nicht vermittelbar", scherzte Pfautsch. Er fügte außerdem hinzu: "Wir wollen die erfolgreiche Arbeit mit Christian noch lange fortführen. Etwas anderes als eine Vertragsverlängerung stand eigentlich nicht zur Debatte. " Auf Nachfrage unserer Zeitung bestätigte Pfautsch, dass man den Vertrag mit Co-Trainer Alexander Egen (noch) nicht verlängert habe. "Alexander will in der Rückrunde als Spieler noch mal angreifen. Und dann werden wir sehen, wo die Reise hingeht", so Pfautsch. Diese Aussage lässt ein Hintertürchen in zwei Richtungen: Entweder, Egen bekommt beim VfR im Sommer ebenfalls einen neuen Vertrag - was nicht unwahrscheinlich ist, da Krzyzanowski und er mittlerweile gut miteinander arbeiten können und Egen zudem hohes Ansehen in der Mannschaft genießt. Oder der 30-Jährige verlässt seinen Heimatverein im Guten und sucht sich seine erste Stelle als vollverantwortlicher Trainer. Mit Marco Friedl war ein weiterer VfRler am Wochenende Gesprächsthema in der Fußballhalle. Der 28-jährige Angreifer der Lila-Weißen wurde mit dem SV Echsheim in Verbindung gebracht. Der Kreisklassist wollte Friedl als spielenden Co-Trainer für die kommende Saison verpflichten. "Ja, ich war dort und hab mit den Verantwortlichen darüber geredet", so Friedl gegenüber unserer Zeitung. Er habe das Angebot aber abgelehnt, so wie mehrere andere Offerten auch. Beim SVE steht derzeit noch Tobias Luderschmid hoch im Kurs, aber auch der Noch-Langenmosener Florian Wenger soll ein Kandidat auf den Trainerposten beim Kreisklassisten sein.

Geht er oder bleibt er? Beim TSV Burgheim ist die Zukunft des Trainers Harry Grimm noch ungewiss. Zwar kurste schon die Meldung, der Kreisligist müsse sich für Sommer nach einem neuen Übungsleiter umsehen, doch Fußball-Abteilungsleiter Matthias Karmann verbannte dies ins Reich der "Fake News". "Es ist noch gar nichts sicher. Wir haben auch noch gar nicht geredet. Spruchreifes gibt es, schätze ich, Mitte Februar", so Karmann.
Kommentare

Schreiben Sie den ersten Kommentar!

Kommentare geben die Meinung des Verfassers wieder. Für die Inhalte übernimmt donaukurier.de keinerlei Verantwortung und Haftung. weitere Informationen
Um Beiträge schreiben zu können, müssen Sie eingeloggt sein!