Samstag, 22. September 2018
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VfR muss an diesem Samstag auf Habermeyer, Bader und wohl auch auf Friedl verzichten

Mit weniger Personal nach Geretsried

Neuburg
erstellt am 07.09.2018 um 16:06 Uhr
aktualisiert am 22.09.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Am elften Spieltag in der Fußball-Landesliga Südwest verschlägt es den Tabellenzweiten aus Neuburg nach Geretsried. Die Lila-Weißen werden ihre Startformation gehörig ändern müssen, fehlen doch im Vergleich zur zurückliegenden Heimpartie, mindestens zwei Stützen der Mannschaft.
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Marco Bader muss noch mal pausieren: Der Neuburger Verteidiger kann wegen einer Muskelverletzung auch gegen Geretsried nicht mitspielen.
Marco Bader muss noch mal pausieren: Der Neuburger Verteidiger kann wegen einer Muskelverletzung auch gegen Geretsried nicht mitspielen.
S. Hofmann
Neuburg
Wenn an diesem Samstag um 15 Uhr die Auswärtspartie beim TuS Geretsried angepfiffen wird, dann werden Kapitän Sebastian Habermeyer und Verteidiger Marco Bader nicht in der Startelf stehen. Bader hatte schon am vergangenen Wochenende beim 2:0-Heimerfolg gegen Kaufbeuren gefehlt, da er sich im Training zuvor eine Muskelverletzung zugezogen hatte. Diese stellte sich letztlich zwar nicht als all zu gravierend heraus, für einen Einsatz an diesem Wochenende reicht es beim 22-Jährigen aber noch nicht.

"Sebastian Habermeyer wird auch zu 95 Prozent nicht spielen", sagte VfR-Co-Trainer Alexander Egen am Freitag. So habe der Neuburger Spielführer Probleme mit einem Knie, er müsse sich wohl erst auskurieren, bevor es zurück auf den Platz gehen könne. Sebastian Habermeyer war in den zehn bisher absolvierten Saisonspielen stets auf dem Platz gestanden und hat dabei sechs Treffer erzielt sowie zwei Tore für seine Mannschaftskameraden vorbereitet.

Ein anderer Neuburger, der bis dato auch immer aufgelaufen ist, ist Angreifer Marco Friedl. Der 28-Jährige hat sich diese Woche aber bereits einmal krank gemeldet. "Es ist nicht sicher, ob er am Samstag in Geretsried dabei sein kann. Ich fürchte, dass ich auf ihn verzichten muss", sagte Co-Trainer Alexander Egen.

Die komplette Vorschau gibt es in der Wochenendausgabe des DONAUKURIER.
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